Fotoreise Teneriffa – Kanarische Inseln 2018 / 2019

11. - 19. Dezember 2018

Intro

Herzlich Willkommen zum Fotoreisebericht meiner diesjährigen Winterreise auf die Kanarischen Inseln. Über den Jahreswechsel 2018/2019 verbrachte ich fünf Wochen auf den Inseln Teneriffa und El Hierro. Die Zeit fiel kürzer aus als in den vorherigen Jahren, weil ich mir nicht sicher war, wie ich die Zeit auf den Kanaren zum ersten Mal ohne Gerd verkraften würde.

Ich hatte zwar eine zeitweise Reisebegleitung, was aber leider überhaupt nicht funktionierte. Aggressive Vorhaltungen, ständiges Genörgel und Unzufriedenheit muss ich nicht haben und so zog ich mich zu meinem eigenen Schutz vor diesen Spannungen komplett zurück. Ich hatte mit Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse mit Gerd genug zu kämpfen. Nach ein paar Tagen hatte ich mich allerdings ganz gut damit arrangiert und liess mir die Zeit nicht vermiesen. Ich sah es als Alleinreisen Training für meine bevorstehende USA Reise an und hakte diese negative Erfahrung ab.

Während der gesamten Zeit hatte ich einen Opel Mokka von Cicar angemietet, der mich wie immer zuverlässig über die Inseln brachte. Doch nun geht es los mit dem Reisebericht!

El Porís

Ich flog mit Easyjet von Basel nach Teneriffa Süd und fuhr nach El Poris, wo ich ein Apartment in derselben Anlage gebucht hatte, wo Gerd und ich bereits zwei Mal waren. Das Apartment Poris 4 * lag im unteren Teil der Anlage und hatte neben zwei Schlafzimmern, der Küche, Bad und Wohnraum eine grosse Terrasse mit einem gemütlichen Sofa. Die Wohnung hatte einen gewohnt normalen Standard, schnelles Internet und war sauber. Am Anfang funktionierte das warme Wasser nicht, aber nach einem Anruf bei der immer erreichbaren und freundlichen Vermieterin, kam ein Klempner. Der Boiler musste ausgetauscht werden, was noch am selben Tag gemacht wurde und ich wieder warmes Wasser hatte – perfekt!

Ich trank meinen Kaffee oft auf der Terrasse und mich besuchte regelmässig ein aufgeregter kleiner Kanaren-Zilpzalp (Phylloscopus canariensis), den ich einmal auch auf den Chip bannen konnte. So ein süsser kleiner Kerl!

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Apartment Poris 4Kanaren-Zilpzalp (Phylloscopus canariensis)

In der Umgebung von Poris de Abona gibt es einige schöne Küstenabschnitte mit herrlichen Felsformationen aus Lava, die ich immer wieder gern am Morgen fotografiere. Die Sonne geht hinter Gran Canaria auf und am besten ist es, wenn sich einige Wolken am Himmel befinden und er im Licht der aufgehenden Sonne in allen Rot- und Orangetönen leuchtet. Besonders am ersten Morgen wurde ich mit fast schon kitschig bunten Farben verwöhnt und der Sonnenstern war das i-Tüpfelchen. Aber ich brachte auch an einem weiteren Morgen einige passable Fotos mit, über die ich mich sehr freute.

Ein Tagesausflug führte mich nach Mesa del Mar, wo einige Wochen zuvor ein Sturm das Hochhaus stark beschädigt hatte. Ich konnte es kaum glauben, als ich sah, dass die Balkone der unteren drei Stockwerke von den Wellen weggeschlagen wurden – was die Natur doch für eine Gewalt haben kann!

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Beschädigte Balkone in Mesa del Mar

Der Leuchtturm von Punta de Abona ist eigentlich auch immer einen Besuch wert. Der hübsche rot-weisse Leuchtturm macht sich ausserordentlich gut gegen die dunkelrote Lava mit der Balsam-Wolfsmilch und dem blauen Meer. So hatte ich auch dieses Mal wieder Spass daran, eine Bildkomposition zu finden und war mit der Ausbeute dieses Nachmittags glücklich.

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Faro Punta de Abona

An einem Abend war ich zum Essen mit lieben Freunden in Los Cristianos verabredet und da ich früh dran war, machte ich eine Wanderung auf den Hügel am östlichen Ende des Touristenortes und schaute den Sonnenuntergang an. Es machte sich wieder etwas Wehmut breit und ich vermisste Gerd sehr. Er fehlt einfach . Doch das anschliessende Abendessen mit meinen Freunden liess mich dann wieder einige vergnügliche Stunden mit viel Lachen verbringen.

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Los Cristianos

Teide Nationalpark

An einem Morgen traf ich mich mit meinem Freund Juan, der auf der Insel lebt, zum Sonnenaufgang im Teide Nationalpark. Wir wollten mal etwas anderes probieren und suchten uns einen Standpunkt auf der östlichen Seite mit Blick auf die Berge und Gran Canaria. Auch an diesem Morgen waren am Himmel noch einige attraktive Wolken, die in herrlichem Rot und Orange leuchteten und sich gut gegen die Silhouette der Berge machten.

Die Sonne ging schliesslich auf und ein Sonnenstern liess mich wie immer lächeln. Aber auch die Landschaft mit der Lava und den kanarischen Kiefern leuchtete wunderbar im warmen Licht der ersten Sonnenstrahlen und ich war mit unserer Standortwahl absolut glücklich. Wir packten zufrieden zusammen und warfen noch einen Blick auf den Teide auf der anderen Seite. Dort erwartete uns eine grosse 'UFO' Wolke, die über dem Vulkan zu schweben schien! Wir waren fasziniert davon und packten die Kameras wieder aus, um dies festzuhalten. So war es ein gelungener Morgen, den wir in einem Restaurant in El Portillo bei Pachanga Gebäck und Kaffee ausklingen liessen.

Die Zeit verkürzten uns Kanarenmeisen (Cyanistes teneriffae) und Kanarengirlitze (Serinus canaria), die direkt vor uns nach Brotkrumen und Samen zum Frühstück suchten. Leider hatte ich an diesem Tag nur das Sony 70-200mm dabei und nicht die 600mm meiner RX10 IV, aber auch so gelangen mir einige nette Fotos der Piepmätze. Ich habe sie auch für Gerd gemacht – er hätte sich so über die Vögelchen gefreut !

Zum Abschluss des Tages gingen wir in El Poris essen, was aber nicht ganz so gut wie üblich war. Die Gambas al Ajillo schmeckten tiefgefroren und der Knoblauch war klein gehackt und sehr wenig. Aber dafür war das Essen und der Wein günstig – you get what you pay for !

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Kanarengirlitz (Serinus canaria)Kanarenmeise (Cyanistes teneriffae)Kanarengirlitz (Serinus canaria)Kanarengirlitz (Serinus canaria)

Ich fuhr noch ein weiteres Mal hoch in den Nationalpark, um den Sonnenaufgang diesmal mit dem Teide als Blickfang zu fotografieren. Ich entschied mich für einen bekannten Standpunkt und bezog diesmal die Felsen mit in die Bildkomposition ein, da ich auch diesmal kein Glück mit tief liegenden Passatwolken hatte. Egal wie oft ich das versuche – ich habe nie Glück !

So fotografierte ich zunächst den Sternenhimmel über dem Vulkan und konnte sogar die Lichter der Stirnlampen von den Wanderern ausmachen, die auf dem Weg zum Gipfel waren. Es war sehr klar an diesem Morgen und das blau-rosa Licht des Erdschattens dadurch ziemlich intensiv und einfach nur herrlich anzusehen – ich war begeistert!

Schliesslich ging die Sonne auf und der Gipfel vom Teide glühte erst tiefrot und dann in einem herrlichen warmen rotem Licht. Ich kann von diesem Anblick einfach nie genug bekommen und genoss jede Minute, bis das Licht leider wieder viel zu schnell die schöne Wärme der ersten Sonnenstrahlen verlor.

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Ich verbrachte nochmals einen Nachmittag am Teide, der aber nicht so erfolgreich war, da ein Calima aufzog, der reichlich Sahara Sand in der Luft mitbrachte. Die Sonne war daher nicht sehr intensiv und die Sicht bescheiden. So gelang mir auch nur eine einzige brauchbare Aufnahme vom Sonnenuntergang, als die Sonne hinter der linken Flanke vom Vulkan verschwand. Aber immerhin!

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Nach diesen ersten Tagen auf Teneriffa ging es anschliessend für zwei Wochen auf die ursprünglichste Insel der Kanaren: El Hierro. Der Reisebericht dazu folgt bald!

Falls Ihr den Teide Nationalpark selber entdecken möchtet, findet Ihr bei GetYourGuide einige Anregungen für Ausflüge und Touren: Ausflüge, Wanderungen und Touren im Teide Nationalpark *

2. - 12. Januar 2019

El Puertito de Guímar & Teide Nationalpark

Nach zwei Wochen auf der kleinen Insel El Hierro ging es am 2. Januar am späten Nachmittag mit der Fähre zurück nach Teneriffa. Die Naviera Armas fuhr in den Sonnenuntergang und ich genoss die Ausblicke zurück nach El Hierro und das rote Glitzern auf dem Meer. Die Sonne ging schliesslich als grosser Ball im Ozean unter – es war ein tolles Schauspiel!

Die Fahrt von Los Cristianos bis nach El Puertito de Guímar ging trotz des obligatorischen Staus vor dem grossen Kreisel in Los Cristianos zügrig voran und ich erreichte das Apartment noch vor 21 Uhr. Ich hatte das Apartment über AirBnB gebucht und Pedro hatte vorbildliche Instruktionen per WhatsApp und E-Mail geschickt. So fand ich dann auch an der Regenrinne einen Schlüsselkasten, der sich rasch öffnen liess und so Zugang zum Apartment im zweiten Stock hatte.

Das Apartment war mit einem grossen Wohn- und Küchenbereich sehr geräumig und vom langen Gang aus ging es ins Bad sowie in drei weitere Zimmer. Der Zustand entsprach einer ganz normalen Wohnung, der es an nichts fehlte – es gab gutes Internet und sogar Netflix! Im Bad lief das Wasser nicht sehr gut ab, aber als ich Pedro um Abhilfe bat, war direkt am nächsten Tag ein Klempner da, der es ausbesserte. Da die Rohre aber sehr dünn sind, brachte es nur kurzzeitig Besserung. Einziges wirkliches Manko war der fehlende Balkon oder Terrasse, aber auf der anderen Seite waren es nur wenige Schritte bis ans Meer und bis zur Plaza, so dass er mir nicht wirklich fehlte. Das Apartment lag zudem sehr nah am Malpaís, so dass ich jeden Morgen zu Fuss zu meinen Streifzügen starten konnte.

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Teide Nationalpark

In der zweiten Zeit auf Teneriffa machte ich nur zwei Ausflüge in den Teide Nationalpark; einmal am Morgen und einmal am Nachmittag.

Den Nachmittag verbrachte ich bei den Felsen von Los Roques im Herzen der Cañadas del Teide. Doch die markanten Felsen interessieren mich gar nicht so sehr und ich wanderte daher zu einer kleinen, aber feinen Felsformation, die mich immer wieder aufs Neue fasziniert. In früheren Reiseberichten gibt es davon bereits Fotos, aber für mich wird dieser Ort einfach nie langweilig.

So hatte ich auch an diesem Nachmittag sehr viel Spass damit, Bildkompositionen zu finden und das Licht zu beobachten. Am Anfang ging noch ein Sonnenstern, was aufgrund des noch harten Lichts eine Herausforderung war. Dennoch bin ich mit den zwei Fotos ziemlich zufrieden. Danach beobachtete ich einfach das Licht und liess Landschaft und Vulkan auf mich wirken. Am Ende der blauen Stunde wurde es dann auch frisch und ich lief langsam zum Auto zurück.

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Zum Sonnenaufgang traf ich mich wieder mit meinem Freund Juan oben im Nationalpark, wo wir zunächst etwas in die Cañadas hinein liefen, um das erste Licht des Tages einzufangen. Wie immer waren die Farben in der blauen Stunde fantastisch – sie haben hier irgendwie auch einen intensiven Rotton, der den Teide wunderbar leuchten lässt. Ich liebe diese Stunde vor Sonnenaufgang einfach! Schliesslich ging die Sonne auf und die Farben wechselten von Blau und Rot nach Orange. Herrlich war es, aber auch leider viel zu schnell wieder vorbei.

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Zum Frühstück kehrten wir wieder in die Bar ein wie beim ersten Besuch und dieses Mal hatte ich die Sony RX10 IV dabei und konnte die hübschen Vögelchen gebührend fotografieren. Auch dieses Mal wurden wir mit Kanarenmeisen (Cyanistes teneriffae) und Kanarengirlitzen (Serinus canaria) verwöhnt und zu meiner Begeisterung kam sogar noch ein Kanaren-Zilpzalp (Phylloscopus canariensis) vorbei.

Einige Milchkaffee und Pachanga später hatten wir beide viele schöne Fotos der Vögel auf den Speicherkarten und machten uns auf den jeweiligen Heimweg.

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Kanarenmeise (Cyanistes teneriffae)Kanarengirlitz (Serinus canaria)Kanaren-Zilpzalp (Phylloscopus canariensis)

Malpaís de Guímar – Küste

Das Malpaís de Guímar ist nicht nur im Inland mit den grossartigen Wolfsmilch Pflanzen interessant, sondern bietet auch tolle Motive an der Küste. Die Lava ergoss sich hier bis ins Meer, so dass sich eigentlich an jeder Stelle schöne Vordergründe finden lassen, wenn die Sonne über Gran Canaria aufgeht. Ich war diesmal aber mehr vom inneren Teil des Malpais angetan und verbrachte nur zwei Morgende an der Küste und lief auch nicht sehr weit hinein. Aber trotzdem waren es zwei gute Tage, denn der Wind meinte es gut mit mir und sprühte keine Gischt auf die Objektive.

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Malpaís de Guímar – Piepmätze & Vulkanlandschaft

Die Zeit in El Puertito liess ich mir nicht lang werden und unternahm jeden Tag Streifzüge durch das Malpais. Es wurde nie langweilig und vor allem die Vögel machten mir tagsüber Freude. Auch hier wollte ich daran glauben, dass Gerd mir die Falken und die Vögelchen schickte. Als ich an einem Tag auf einen Kanarenpieper traf, war ich mir sogar ziemlich sicher. Der kleine Kerl flog an mir vorbei und setzte sich keine fünf Meter von mir entfernt auf einen Busch – ganz ohne Scheu schaute er mich genauso fasziniert an wie ich ihn. In diesem Augenblick fühlte ich mich Gerd ganz nah und war mir sicher, dass er mir das Vögelchen geschickt hat.

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Kanarenpieper (Anthus berthelotii)Turmfalke (Falco tinnunculus)

Auch morgens hatte ich des öfteren Glück und konnte Kanarenpieper im schönen Morgenlicht fotografieren. Auf meinen Streifzügen war ich begeistert von den Lavaformationen, die man überall entlang der Wanderwege findet und hin und wieder ging ich ins Restaurant Alex, um meine geliebten Gambas al Ajillo, Papas Arrugadas con Mojo oder Tintenfisch auf galizische Art zu essen – und der Barraquito durfte natürlich nicht fehlen!

Es fiel mir aber trotzdem schwer, das Essen zu geniessen, denn ich sah Gerd auf dem Stuhl an dem Tisch, wo wir gemeinsam sassen und manchmal hatte ich das Gefühl, dass er gleich über die Plaza gelaufen kommen würde. Aber er kam nie und dies waren immer ziemlich schwere Momente.

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Kanarenpieper (Anthus berthelotii)

Malpaís de Guímar – Wolfsmilchkraken

Am meisten Freude hatte ich allerdings morgens zu Sonnenaufgang im Malpaís. Die Kanaren-Wolfsmilch (Euphorbia canariensis), die ich aufgrund ihres Aussehens immer Wolfsmilchkraken nenne, ist immer wieder ein tolles Motiv und es finden sich überall schöne Exemplare, die man mit oder ohne Sonnenstern morgens ins rechte Licht rücken kann. Ich hatte daran sehr viel Spass und freue mich über die Fotos, die dabei entstanden sind.

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Die Zeit im Malpaí ging viel zu schnell vorbei und schon war es wieder Zeit, den Koffer zu packen und nach Hause zu fliegen. Das Wetter hatte es dieses Mal sehr gut mit mir gemeint und ich wurde mit vielen schönen Lichtstimmungen verwöhnt. Aber im Malpaís wird es einfach auch nie langweilig!

Schade, dass es mit der Reisebegleitung nicht geklappt hat und ich doch viel allein war. Ich hatte zwar so gut wie immer Kontakt mit einem Plausch zu anderen Touristen oder Einheimischen auf meinen Wanderungen oder im Alex Restaurant, doch gerade mit den Einheimischen war es mit meinem nur geringen Spanisch Kenntnissen und den ebenso geringen Englisch Kenntnissen auf der anderen Seite sehr schwierig, einen engeren Kontakt aufzubauen. Von daher sind die Kanaren nicht mehr ganz so ideal für mich, leider.

So flog ich dann am 12. Januar 2019 nach Basel und genoss beim Abflug nochmal einen schönen Blick zurück auf die Küste und den Teide.

Ich danke Euch für Euer Interesse und hoffe, Ihr hattet etwas Spass beim Lesen meines Fotoreiseberichts und dass er Lust auf eine Reise auf diese herrlich abwechslungsreiche Insel mit ihrer tollen Natur macht. Teneriffa ist wirklich mehr als der Massentourismus im Südwesten und in Puerto de la Cruz und einen Besuch mit Blick über den Tellerrand kann ich nur jedem empfehlen .

Besucht bitte auch meinen El Hierro Reisebericht mit vielen Fotos der kleinsten und ursprüglichsten Kanareninsel.

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