Roadtrip über die Insel South Uist auf den Äusseren Hebriden in Schottland 2019

2. - 6. August 2019

Intro

Herzlich Willkommen zu meinem Reisebericht 'Roadtrip Schottland: Eine Reise durch die Highlands bis zu den Inneren und Äusseren Hebriden mit Isle of Skye, Isle of Harris & Lewis, North & South Uist und Barra'. Den Sommer 2019 verbrachte ich 2,5 Monate in Grossbritannien mit Schwerpunkten in Nordengland und Schottland . Den Anfang machte eine gute Woche im wunderschönen Lake District (Reisebericht) im Nordwesten von England, wo ich drei Tage in Windermere und fünf Tage südlich von Keswick verbrachte. Danach reiste ich rund sieben Wochen durch Schottlands Westen und auf den Inseln der Hebriden. Zum Abschluss meiner 'Übersommern Reise' verbrachte ich sieben Tage in den Yorkshire Dales.

Ich wünsche nun viel Spass beim Lesen und Betrachten der Fotos. In diesem Kapitel berichte ich über meine Zeit auf South Uist in den Äusseren Hebriden. Alle Kapitel gibt es auf der Startseite unter Reisebericht Schottland 2019 .

2. August 2019

Weiterreise nach South Uist

Oh Schreck – was war DAS denn ? Da draussen waren tatsächlich wenig Wolken und ein orangefarbener Schein am östlichen Horizont!! So etwas ähnliches wie ein Sonnenaufgang !! Ich sprang ins Auto und fuhr hoch zur Radarstation, von wo aus man einen netten Blick über die vorgelagerten Inselchen von South Uist Richtung Skye hat. Der Himmel war auch zunächst schön Orange und wurde dann Rosarot bis die Sonne als Ball zwischen den Wolken aufging. War jetzt nicht unbedingt ein Traum Sonnenaufgang, aber immerhin ging mal etwas an einem Morgen!

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Sonnenaufgang North Uist

Ich fuhr zurück in die B&B und trank zufrieden einen Milchkaffee bis es Zeit fürs Frühstück war. Das war auch heute wieder lecker und danach war es Zeit, meine Sachen zu packen, den Clio zu beladen und mich von Anne zu verabschieden. Heute würde es nur ein kurzes Stück für ein paar Tage nach South Uist weitergehen.

Ich fuhr zunächst ein paar Meilen bis Benbecula, wo sich direkt hinter dem Fahrdamm der Gramsdale Standing Stone befindet. Ein eher unspektakulärer Menhir, der als einziger eines Steinkreises aus neolithischer Zeit noch steht. Na ja, hab ich nun auch mal gesehen und irgendwie macht mir das Spass – auch wenn ich nicht den Anspruch habe, Steinkreise zu sammeln...

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Gramsdale Standing StoneGramsdale Menhir

In Balvanich tankte ich auf und fuhr dann über einen weiteren Damm nach South Uist, der zweitgrössten Insel der Äusseren Hebriden. Auf dem Weg zu meiner Unterkunft erkundete ich einige Strände als potentielle Kandidaten für den Sonnenuntergang. Homore war einer davon, aber der gefiel mir nicht ganz so gut und der Gestank am Strand (wahrscheinlich Algen von den Felsen, die bei Ebbe freigelegt werden) war nicht so toll. Aber wahrscheinlich bin ich mittlerweile von schönen Stränden einfach zu verwöhnt . In der Nähe gibt es eine verfallene Kirche, aber auch die haute mich als Motiv nicht wirklich um. Mit dem Handy machte ich ein paar Dokufotos.

So erreichte ich schliesslich meine Unterkunft für die kommenden fünf Tage, die Kilvale B&B in Daliburgh. Margaret, eine ältere Dame, führt die B&B mit viel Fürsorge und Leidenschaft. Mein Zimmer hatte zwei Einzelbetten, eine Kommode und einen Schrank, Fernseher und sehr gutes WiFi sowie ein eigenes Bad. Im Vorraum zur Küche im Eingangsbereich befindet sich eine Mikrowelle, die von den Gästen benutzt werden kann – juhuuu, es würde wieder indisch geben !

Diashow Kilvale B&B (Klick für grössere Bilder):
Kilvale B&B South Uist

Zur Begrüssung gab es einen Scone mit Marmelade, Kekse und eine Tasse Kaffee. Sehr aufmerksam und sehr lecker! Margaret gab mir auch noch ein paar Tips für schöne Orte auf der Insel und so fuhr ich gegen Abend zum Locheynort, wo ich auch einen hübschen Standpunkt fand, der sich zudem gut für den Sonnenaufgang eignen würde.

Zum Sonnenuntergang fuhr ich allerdings an die Westküste zum Strand von Kildonan. Neben schönem weissen Sand gibt es eine Stelle mit Felsen und hübschen kleinen Pools. Dort fand ich auch einige nette Bildkompositionen und konnte mich zum Sonnenuntergang etwas fotografisch ausleben. Gesellschaft hatte ich auch: ein netter, junger Mann aus der Gegend, der hier nach Muscheln sucht.

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LocheynortKildonan Beach
Kildonan

Den Rest des Abends verbrachte ich mit Reisebericht schreiben und einem Glas Wein in der B&B.

Highlight des Tages: Sonnenuntergang

3. August 2019

Ausflug nach Eriskay, Machair und Rundhäuser

Heute morgen probierte ich den Standpunkt am Locheynort aus. Zunächst gab es noch so etwas ähnliches wie Licht, doch dann zog es sich wie immer mit Wolken zu. Na ja, einen Versuch und ein Foto war es wert .

Locheynort

Um halb neun gab es Frühstück und Margaret hatte unglaublich aufgetischt. Es fehlte an nichts und es gab allein gefühlt 20 verschiedene Cerealien. Dazu Joghurt, Kaffee, Saft, Toast, viel frisches Obst (von dem ich auch Nachmittags immer noch naschen konnte) und ein schmackhaftes Full Scottish Breakfast mit Schinkenspeck, Spiegelei, Tomaten und frischen Pilzen. Ich liess es mir schmecken und war für den Tag gerüstet.

Es war mittlerweile herrlich sonnig und ich wollte als erstes die Insel Eriskay erkunden, die mit South Uist über einen Damm verbunden ist. Die Insel ist sehr klein, hat aber mit dem Prince's Beach ein wahres Strandjuwel. Sein gälischer Name ist Coilleag a′Phrionnsa und bedeutet in etwas Herzmuschelstrand des Prinzen und bezieht sich auf Bonnie Prince Charlie, der hier schottischen Boden betrat und von hier aus nach Glenfinnan weiterzog. Dort krönte er sich im Jakobitenaufstand im Jahre 1745.

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EriskayPrince′s Beach

Der Strand ist mit seinem weichen Puderzuckersand und dem herrlich blauen Wasser eine Augenweide und ich verbrachte dort eine ganz Zeit. Felsen gab es auch reichlich und ich hatte auch noch etwas fotografische Spielzeit.

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Eriskay

Schliesslich fuhr ich zurück in die B&B, wo es zunächst ein leckeres Chicken Tikka Masala mit einer Schale Obst gab. Am Nachmittag machte ich dann einen Ausflug in den Norden zum Loch Druidibeag, wo man auf kleine, niedliche Ponies treffen kann. Die waren dann auch wie bestellt da und selbst ich konnte mich ihrem Charme nicht entziehen . Ich bin ja eigentlich nicht so ein Pferdefan, aber die Kleinen waren wirklich niedlich!

Am Ende des Tals befindet sich Loch Sgioport, wo man einen alten verfallenen Steg sehen kann. Na ja, es war eine schöne Fahrt durch die Moorlandschaft und die Landschaft um den Steg herum auch sehr schön. Der Ausflug hatte sich gelohnt und ich hatte ein wenig Bewegung.

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Loch SgioportPony

Zurück in der B& machte ich einen Spaziergang zum lokalen Strand, wo man auch Grundmauern von den drei alten Rundhäusern Cladh Hallan in der blühenden Machair finden kann. Das Wetter war nun wieder bewölkt und ich schaute sie mir etwas genauer an. Sie stammen aus der späten Bronze- bzw. frühen Eisenzeit, 1100-200 vor Christus.

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Cladh HallanRundhaus Cladh Hallan

Im nördlichen Haus fand man Gebeine, teilweise mumifiziert, und geht davon aus, dass dieses Haus eine besondere Rolle in der Gemeinschaft einnahm. Das mittlere Haus war das grösste und wichtigste Haus mit Schlafzimmern und sogar einem Keller. Hier haben vermutlich die wohlhabendsten Mitglieder der Gemeinschaft gewohnt. Das südliche Haus ist das ärmste und kleinste Haus und wurde früh verlassen.

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Blumenwiese MachairBlumen auf Machair

Ich spazierte über die Dünen und Machair und bewunderte das Blumenmeer – ein wirklich schöner Anblick. Damit war der Tag auch zu Ende; Licht zum Sonnenuntergang gab es heute nicht.

Highlight des Tages: die Ponies

4. August 2019

Eriskay und ein Standing Stone

Nein, einen Sonnenaufgang gab es heute nicht und ich las im Bett Zeitung und entwickelte ein paar Fotos, bis es Zeit zum Frühstücken war. Margarets Bruder war mit seiner Frau und einem Freund zu Besuch und so gab es beim leckeren Full Scottish Breakfast noch eine nette Unterhaltung. Auch heute nahm ich wieder Schinkenspeck, Spiegelei, ein schmackhaftes Würstchen, Pilze und Bohnen. Ich glaube, dieses Frühstück werde ich nie leid – aber es soll in Deutschland ja auch Leute geben, die jeden Morgen ein Marmeladenbrötchen essen, Tag ein Tag aus

Es blieb bewölkt, aber die Wolken zogen recht schnell über den Himmel, so dass ich einen Ausflug zur Ruine vom Ormacleit Castle machte. Eigentlich ist es ein zerstörtes Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Es befindet sich in South Uist auf den westlichen Inseln Schottlands. Es wurde von Allan Macdonald erbaut und ab 1707 besetzt. Macdonald wurde in der Schlacht von Sheriffmuir am 13. November 1715 getötet und Ormacleit Castle soll am selben Tag niedergebrannt sein und aufgegeben worden sein. Heute stehen nur noch die Mauern und der Glanz von einst ist völlig verblasst. Ehrlich gesagt, ist es kaum zu erkennen, dass es ein ehemaliges Herrenhaus ist!

Ormacleit Castle

Danach fuhr ich ein paar Meilen die Single Track Road gen Norden, wo sich in der Nähe vom Friedhof beim Weiler Staoinebrig der Standing Stone Crois Chnoca Breaca befindet. Der Menhir ist rund zwei Meter hoch und wirkt wie ein Kreuz mit einem abgebrochenen Arm. Crois ist auch der gälische Name für Kreuz. Man weiss nicht viel über den Menhir, aber die Einheimischen überliefern Geschichten, dass der Stein als Kreuz geschaffen wurde und an einer Stelle aufgestellt wurde, von wo aus die Kirche von Homore zu sehen war. Das lässt daran zweifeln, dass es sich um einen prähistorischen Menhir handelt und vielleicht erst im Christentum aufgestellt wurde. Die Wolken zogen in der Tat recht schnell und ich konnte einige Fotos machen, die ich später in Schwarzweiss entwickelte.

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Crois Chnoca BreacaCrois Chnoca Breaca Standing StoneCrois Chnoca Breaca Menhir

Langsam wurde es freundlicher und ich machte am nahe gelegenen Strand einen Spaziergang. Ich genoss die frische Luft, den Wind und die angenehmen Temperaturen. Übersommern in Schottland habe ich bisher noch nicht bereut .

Nach einer Pause und Essen in der B&B deutete sich zum Abend hin gutes Licht an und ich fuhr an den Strand nach Eriskay. Ich nutzte zunächst das warme sonnige Wetter für einen Strandspaziergang und wurde dabei von zwei niedlichen Sandregenpfeifern (Charadrius hiaticula) begleitet . Immer wieder blieben die quirligen Kerlchen kurz stehen und ich konnte einen Schnappschuss machen. Nun ja, mit der Ausbeute im schon warmen Vorabendlicht war ich als Wildlife Beifang recht glücklich .

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Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula)Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula)

Dann ging die Sonne langsam unter und ich suchte mir ein schönes Plätzchen an den Felsen. Eine Wolkenbank verhinderte einen Sonnenstern, aber das Licht wurde trotzdem schön bunt und ich war mit meiner Ausbeute zufrieden. Ein schönes Ende eines gar nicht so üblen Tages.

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EriskayEriskay

Highlight des Tages: die Sandregenpfeifer und der Sonnenuntergang

5. August 2019

Wandertag & ein farbenfroher Sonnenuntergang

Nach dem nicht statt gefundenem Sonnenaufgang und dem leckeren, unterhaltsamen Frühstück fuhr ich zum Reservoir, wo sich der Beinn a′Charra Standing Stone befindet. Ein anderer Name ist Loch an Aithan Standing Stone. Er stammt wahrscheinlich aus dem 3. Jahrhundert vor Christus und der Menhir ist mit stattlichen über fünf Metern Höhe der grösste der südlichen Hebrideninseln. Seine genaue Bedeutung ist unbekannt, da er nicht erforscht wurde, aber beeindruckend ist er mit seiner Höhe auf jeden Fall!

Es war sonnig und ich fuhr kurz entschlossen auf die andere Seite zum Ormacleit Castle. Ich konnte schon vom Reservoir aus sehen, dass es in der Sonne lag und ich wollte auch noch Fotos 'mit Farbe' probieren . Das funktionierte auch sehr gut und das goldige Feld harmonierte perfekt mit dem blauen Himmel und dem alten Gemäuer.

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Beinn a′CharraBeinn a′Charra Standing StoneBeinn a′CharraOrmacleit CastleOrmacleit Castle

Nun hatte mich der Ehrgeiz gepackt und ich wollte dasselbe mit dem Standing Stone Crois Chnoca Breaca probieren. Doch zuvor schaute ich mir noch den Friedhof von Staoinebrig an. Früher haben wir uns die alten englischen Friedhöfe mit den alten Kreuzen oft angeschaut und fotografiert. Jetzt habe ich etwas scheu davor und es schleicht sich wieder ein beklemmendes Gefühl in meine Magengegend und das Herz zieht sich zusammen. Es hört nie auf . Nach einigen Fotos lief ich dann hinüber zum Mehir und allein der Strand mit dem fantastischen türkisblauem Wasser war schon toll. Auch dieser Menhir hatte eine andere Bildwirkung mit den tollen Farben als an dem eher trüben Tag zuvor.

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Friedhof StaoinebrigCemetary StaoinebrigStaoinebrigCrois Chnoca BreacaCrois Chnoca Breaca

Jetzt wollte ich mich aber mal etwas mehr bewegen und parkierte den Clio an der St. Mary′s Roman Catholic Church. Bevor ich los ging, fragte mich ein Mann, ob er richtig wäre für das Memorial eines Verstorbenen... Das wusste ich nicht und machte mich nach einer kurzen Unterhaltung auf den Weg zum westlichsten Punkt von South Uist, dem Rubha Aird a′Mhuile. Die Wanderung war insgesamt 5.25 Kilometer lang und führte über herrlich blühende Machair Wiesen und an kleineren Lochs vorbei. Kühe weideten idyllisch und das schwarze Schaf der Herde posierte willig für mich. Der westlichste Punkt ist dann relativ unspektakulär mit einigen Felsen und einem Triangulationspunkt, der die Stelle markierte. Aber die Wanderung war schön und ich hatte mich bewegt.

Es gab noch eine kleine Zugabe an Bewegung, denn ich sah schon von weitem, dass der Parkplatz der Kirche völlig zugeparkt war! Es handelte sich wohl um eine grössere Veranstaltung und Einheimische sagten, so ein Memorial dauert mindestens eine, kann aber auch zwei Stunden dauern . Okay, dieses dauerte eine Stunde und als ich nach einem Spaziergang zurück kam, spielte der Dudelsack in der Kirche und der Gedenkgottesdienst war zu Ende . Langsam kehrten die Leute zu den Autos zurück und auch ich konnte zurück zur B&B fahren. Lustigerweise kam Margaret kurz nach mir und sie war auch beim Gottesdienst (und im Parkchaos) gewesen !

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Rubha Aird a′MhuileWestlichster Punkt South Uist

Mein indisches Biryani hatte ich mir verdient und zum Abend wurde das Licht wieder besser. Scheint die Regel hier im Sommer zu sein: kein Sonnenaufgang, aber immer Licht zu Abend . Umgekehrt wäre es mir lieber! So fuhr ich nach Kildonan und in der Tat verfärbte sich der Himmel in fantastisch intensiven Farben und ich fand in den Felsen einige Pools, in denen sich die Wolken spiegelten. Alles in allem war es eine kurze, aber sehr intensive Zeit und ich wurde mit einigen Dramafotos belohnt. Zum Schluss gab es noch eine schöne Lichtstimmung über einem Loch – perfekt!

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Kildonan South UistBeach South UistSonnenuntergang South UistKildonan

Highlight des Tages: der Sonnenuntergang am Strand

6. August 2019

Weiterreise auf die Isle of Barra

Heute war es bereits wieder Zeit, weiterzuziehen! Mensch, wie die Zeit verfliegt . Meine Fähre zur Isle of Barra ging erst um 13 Uhr und ich konnte das Zimmer noch bis 11 Uhr nutzen. Dann verabschiedete ich mich herzlich von Margaret und machte mich auf den kurzen Weg zum Fähranleger von Eriskay.

Es war immer noch früh und so parkierte ich das Auto in Lane 1, um noch einen Strandspaziergang am Prince's Beach zu machen. Es war mittlerweile – wie so oft! – sonnig und die Farben am Strand wieder atemberaubend schön. Ich genoss den Anblick des türkisblauen Wassers, den feinen Puderzuckersand und die leichte Brise. Und Ihr bekommt hier nochmal eine geballte Ladung Strandzauber

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Prince′s Beach EriskayEriskayCalmac FähreCaledonian Mac Brayne

Dann sah ich die Calmac Fähre reinkommen und eilte zum Auto zurück. Kurz nach dem Anlegen fuhren die Fahrzeuge auch schon über die Rampe an Land und nach weiteren 20 Minuten durften auch die wartenden Autos an Bord. Pünktlich legte die Fähre ab und ich schaute zu, wie sich Eriskay und der tolle Prince′s Beach entfernten. Irgendwie freute ich mich auf die zehn Tage auf der kleinen Insel Barra im Süden der Äusseren Hebriden.

Im folgenden Kapitel könnte Ihr lesen, was ich auf dieser schönen Insel erleben durfte.

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