Reisebericht Rainbow Basin & Trona Pinnacles Kalifornien

13. - 20. Januar 2020

Letzter Sonnenaufgang im Joshua Tree Nationalpark und Weiterfahrt nach Barstow

Gewohnt früh startete ich zu meinem letzten Sonnenaufgang im Joshua Tree Nationalpark. Wirklich irre, wie die Zeit vergeht – in drei Wochen würde es ja schon wieder zurück nach Deutschland gehen . Ich entschied mich heute morgen für die hübschen Bäume an der Big Horn Pass Road mit den Bergen im Hintergrund. Das Licht war im Laufe der ersten Stunde wieder wunderbar: erst Mondlicht, dann ein tiefes blau, das zu rosa wurde und zum Schluss die herrlich roten Berge.

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Joshua Tree NationalparkBlaue Stunde im Joshua Tree NationalparkSonnenaufgang im Joshua Tree Nationalpark

Ich wusste gar nicht, was ich zuerst machen sollte, denn es gab auch interessante Joshua Trees im Überfluss! So wurde es dann ein richtiges Baum Festival inklusive Sonnensternen und ich tobte mich nochmal richtig aus .

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Sonnenaufgang im Joshua Tree NationalparkJoshua Tree (Yucca brevifolia) im Joshua Tree NationalparkJosua-Baum (Yucca brevifolia) im Joshua Tree Nationalpark

Zurück in der Unterkunft frühstückte ich und packte dann meine Sachen zusammen. Meine nächste Station würde Barstow sein als Ausgangspunkt zum Rainbow Basin und der Calico Ghost Town.

Die Fahrt nach Barstow war nur rund 100 Meilen lang und dauerte 1,5 Stunden. Ich fuhr zunächst bis zum Outlet ausserhalb Barstows und kaufte mir zwei Levis Jeans. War das mühsam, bis ich endlich die passenden Grössen und Längen gefunden hatte – bei jeder Jeans Art was das anders . Nach diesen 45 Minuten hatte ich den Papp gründlich auf und gönnte mir als Belohnung für diese Shopping Tortour einen Burger bei In-N-Out . Endlich mal wieder!

Danach fuhr ich zu meiner Unterkunft für die nächsten zwei Tage, dem Best Western Desert Inn *. Das Zimmer war normal gross mit zwei Queen Betten, Fernseher, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Kühlschrank und sehr gutem WiFi. Im Bad gab es wieder die niedrige Toilette und Duschwanne. Alles war sauber und ordentlich.

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Best Western Desert View Inn Barstow
Booking.com

Ich machte mich auf den Weg zum 20 Minuten entfernten Rainbow Basin, das mein Landschaftziel für diesen Ort war. Ich fuhr die Fossil Canyon Loop Road, eine 3,5 Kilometer lange unbefestigte Einbahnstrecke. Eigentlich ist sie in sehr gutem Zustand und einfach zu fahren; nur an zwei Stellen, wenn es hoch in die Berge und später wieder herunter geht, wird es ruppiger und man benötigt etwas mehr Bodenfreiheit. Besonders die Stelle hinaus würde mit einem niedrigen Fahrzeug wohl schwierig werden bzw. zu Unterbodenschäden führen. Dementsprechend sind Camper auch nicht zugelassen.

Die Farben des Rainbow Basin, das zu den Calico Peaks gehört, waren toll und obwohl es schon später Nachmittag war, kamen die Farben auf den Fotos leider überhaupt nicht rüber. Ein typischer Fall von 'nur für die Augen schön, aber nicht für die Kamera' . So liess ich mir Zeit und stoppte alle paar Meter. Ich war allein auf der Strecke und konnte so überall anhalten, wo ich wollte. Die Farben, vor allem das lindgrün in den Canyons und den erodierten Türmen haben mich fasziniert. Ich habe ein wenig nachgelesen, wie diese Farben entstanden sind; Geologie hat mich schon immer interessiert!

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Rainbow Basin Barstow Mojave DesertFossil Canyon Loop Road im Rainbow BasinRainbow Basin Barstow Mojave DesertRainbow Basin Barstow Mojave Desert

Die weisse Schicht, die man oft markant erkennen kann, ist rhyolitischer Tuff. Die dickeren Sedimentschichten stammen aus drei verschiedenen Zeiten: die unterste heisst Jackhammer-Formation und besteht aus Sandstein-, Schlickstein- und Kalksteinschichten aus dem frühen Miozän. Darüber befindet sich die Pickhandle-Formation mit Sedimente aus vulkanischen Ursprung wie Tuff, Rhyolith und Andesit, die etwas später als die erste Schicht aus dem frühen Miozän stammen. Die höchste der drei Formationen ist die Barstow-Formation mit Schichten aus Kalk- sowie Sandstein und Schiefer besteht und im mittleren bis späten Miozän entstandne ist. Diese Schicht beinhaltet auch die meisten Fossilien. Durch Erosion wurden die Schichten schliesslich freigelegt.

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Rainbow Basin Barstow Mojave DesertFossil Canyon Loop Road im Rainbow BasinRainbow Basin Barstow Mojave DesertRainbow Basin Barstow Mojave Desert

Als ich aus dem Basin heraus war, wurde das Licht langsam richtig schön goldig – der Sonnenuntergang war nicht mehr fern! Am Rande fand ich zu meiner Begeisterung ein paar Joshua Trees, die ich natürlich gern in die Bildkomposition einband. Das Licht wurde eine kurze Zeitlang knalldunkelrot; eine irre Farbe für diese Landschaft . Nach ein paar Minuten war der Farbenspuk vorbei und ich packte zusammen.

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Rainbow Basin Barstow Mojave DesertSonnenuntergangRainbow Basin Barstow Mojave Desert

Ein schöner Tag ging so zu Ende und ich verbrachte den Rest des Abends mit Bilderbearbeiten im Hotel.

Highlight des Tages: Sonnenaufgang im Joshua Tree Nationalpark

14. Januar 2020

Rainbow Basin und Calico Ghost Town

Es war eine vergleichsweise unruhige Nacht, denn die Güterzüge der sehr nahen Bahnlinie fahren die ganze Nacht und rappeln recht laut. Aber es ging; ich war nur öfter mal wach. Für die ganz Empfindlichen legt das Hotel Ohrstöpsel auf den Nachttisch .

Ich fuhr zum Sonnenaufgang ins Rainbow Basin, wo ich zur blauen Stunde ankam. Schön sahen die Berge im blauen Licht aus und der unvermeidliche Josua-Baum machte sich auch gut. Nur die Linie der Dirt Road im Hintergrund wollte mir nicht so richtig gefallen und ich wechselte bald meinen Standort.

Von dort bewunderte ich das rosa Licht, das heute mal wieder sehr intensiv war. Viel zu schnell war diese schöne Zeit aber wieder vorbei und die Sonne ging auf. Aber ich will ja nicht meckern – mit den goldenen Spitzen sah das Rainbow Basin auch ziemlich attraktiv aus! Ich fuhr die Loop durch den Canyon und hielt immer wieder an, um ein paar Fotos zu machen. Hach, Morgenlicht ist doch einfach am Schönsten .

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Blaue Stunde im Rainbow Basin BarstowRainbow Basin BarstowSonnenaufgang im Rainbow Basin bei BarstowRainbow Basin

Zurück im Hotel ging ich zum Frühstück, was hier wie fast immer üblich in Best Western Hotels, inkludiert war. Leider war hier wieder Pappe und Plastik angesagt und der Abfall dementsprechend hoch. Ich verstehe das einfach nicht: die Anschaffung einer Gastronomiespülmaschine kann ja wohl nicht das Problem sein; zudem die Infrastruktur mit Küche ja meistens vorhanden zu sein scheint. Ich weiss nicht, ob ich das schon mal erwähnt habe, aber ich hatte mir gleich in Overton im Family Dollar für wenig Geld eine Kaffeetasse und ein grosses Glas gekauft, damit ich in den Hotelzimmern nicht auch noch Papp- und Plastikbecher nutzen muss. Wie auch immer, das Frühstück war gut wie immer und ich liess es mir bei reichlich Kaffee schmecken.

Calico Ghost Town

Heute wollte ich die Calico Ghost Town besuchten – ich hatte noch nie eine amerikanische Geisterstadt gesehen! Der Eintritt kostet moderate acht Dollar und es war jetzt im Winter nicht sonderlich viel los. Die Siedlung wurde 1881 in der Boomzeit des Silberbergbaus gegründet und hatte bereits 1887 über 1200 Einwohner und sagenhafte 500 Minen. In den Minen wurde Silber und Borax abgebaut. Der Boom flaute mit dem Fall des Silberpreises von 1,31$ auf 0,63$ im Jahr 1889 abrupt ab und die Stadt wurde aufgegeben.

Heute sind in den Gebäuden überwiegend Läden und Restaurants untergebracht und in einigen eine Art Freiluftausstellung vom Leben Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Dampfeisenbahn, die Calico Odessa Railroad, die eine kleine Runde gegen ein Extra-Entgelt dreht, gibt es auch noch.

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Calico Ghost TownTown HallGemischtwarenladenSaloon Calico Ghost TownKüche im Wilden WestenChinesische WäschereiTransportmittelBeim Zahnarzt!

Ich wanderte durch die Stadt und schaute mir die Relikte wie alte Pferdewagen, die alte Schmiede oder das Schulhaus an. Die Innenausstattung des Schulhauses ist mit Hilfe alter Fotos nachgebaut worden. Von einem Aussichtspunkt aus hat man einen guten Blick über die Geisterstadt und auf die Bahnstrecke.

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Altes Schulhaus CalicoKlassenzimmer CalicoBlick über Calico Ghost Town

Ich entschied mich, drei Dollar extra für die Self-guided Tour durch die Maggie Mine auszugeben und ging in den einzigen für die Öffentlichkeit offenen Schacht. Auch hier wurde recht liebevoll das Bergarbeiterleben anschaulich nachgestellt und das Glory Hole, wo das meiste Silber abgebaut wurde, thematisiert. Es war eine interessante und kurzweilige Tour, die mir wie Calico insgesamt, gut gefallen hat. Zum Schluss wartete ich noch, bis die Dampfbahn ihre Rundtour beendete und machte ein paar Fotos.

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Maggie Mine Calico Ghost TownCalico Ghost TownGlory Hole Maggie Mine CalicoCalico Odessa Railroad

Ich hatte Hunger und fuhr schliesslich zurück nach Barstow. Der Ort liegt direkt an der berühmten Route 66 und man stösst hier überall auf Relikte, wie den McDonalds, der in einem alten Eisenbahnwaggon beheimatet ist. Ich holte mir ein paar gebratene Chicken Wings bei Walmart und fuhr dann zum Sonnenuntergang nochmals zum Rainbow Basin.

Ich suchte mir ein schönes Plätzchen mit anderen Joshua Trees, aber am besten gefiel mir doch wieder dieses intensive letzte rote Licht auf den Bergen vom Rainbow Basin. Einfach sagenhaft! Mit einem letzten Bild im rosa Licht, wo erstaunlicherweise die lindgrüne Färbung gut zur Geltung kam, schloss ich diesen Tag ab.

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Joshua Tree im Rainbow BasinRainbow Basin bei BarstowSonnenuntergang im Rainbow Basin BarstoRainbow Basin bei BarstowRainbow Basin bei Barstow

Es war ein guter und ziemlich beschäftigter Tag gewesen und ich liess ihn dementsprechend ruhig ausklingen und ging früh zu Bett.

Highlight des Tages: das tolle Licht im Rainbow Basin

15. Januar 2020

Zu Besuch bei guten Freunden in Ridgecrest

Es war ein weiterer schöner Morgen und ich liess es mir nicht nehmen, ein letztes Mal zum Sonnenaufgang ins Rainbow Basin zu fahren. Ich fuhr nicht den Loop Drive, sondern suchte mir bei den Joshua Trees passende Standorte. Es wird wohl das letzte Mal auf dieser Reise sein, dass ich mich diesen hübschen Bäumen widmen kann!

Wie immer genoss ich die blaue Stunde und die Silhouetten gegen den Osthimmel sehr. Die rosa Zeit war kurz, aber intensiv und dann wurden die Berge des Rainbow Basins sowie die Josuabäume auch schon goldig. Es war ein schöner Morgen und ich war froh, nochmal raus gefahren zu sein. Wieder mal wehmütig fuhr ich zurück ins Hotel und frühstückte.

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Rainbow Basin bei BarstowBlaue Stunde im Rainbow Basin KalifornienJoshua Tree (Yucca brevifolia) im Rainbow BasinJoshua Tree (Yucca brevifolia) im Rainbow BasinSonnenaufgang im Rainbow BasinJoshua Tree (Yucca brevifolia) im Rainbow BasinJosua-Baum (Yucca brevifolia) im Rainbow BasinSonnenaufgang im Rainbow Basin Kalifornien

Heute ging es weiter nach Ridgecrest, wo ich einige Tage meine Freunde Bill und Sally besuchen wollte. Ich nahm nicht den kürzesten Weg, sondern machte einen Stop am Red Rock Canyon State Park, wo ich letztes Jahr schon morgens fotografiert hatte. Es war noch früh und ich wollte mir mal die Landschaft hinter den Felsen auf dem Nature Trail ansehen.

Gross war die Freude, als ich schon nach kurzer Zeit auf Joshua Trees und Yucca Palmen stiess – die waren mir letztes Jahr gar nicht so aufgefallen! Im hinteren Teil lief sogar etwas Wasser und die Felsen dort erinnerten mich entfernt an die Hoodoos im Bryce Canyon. Sonnenuntergang hier wäre mit Sicherheit auch mal schön, aber ich kann vorab nehmen, dass es zumindest diesmal dazu nicht kommen würde. Das Wetter spielte nicht mehr so richtig mit, was mir aber nichts ausmachte. Ich brauchte wirklich mal eine Fotopause und wollte die Zeit mit Bill & Sally geniessen.

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Red Rock Canyon KalifornienRed Rock Canyon KalifornienRed Rock Canyon

So gab es auch ein grosses Hallo, als ich am Nachmittag bei Ihnen ankam und ich begrüsste auch freudig ihre Tiere: Champ, den kleinen Hund, Chester, der süsse Nymphensittich und die Katzen.

Wir verbrachten einen sehr vergnüglichen Abend und ich fühlte mich wie zu Hause .

Highlight des Tages: das Wiedersehen mit Bill & Sally

16. Januar 2020

Ein Besuch bei den Trona Pinnacles und eine vorgezogene Geburtstagsfeier

Ich genoss es heute mal, einfach liegen zu bleiben und am frühen Morgen ausgiebig Milchkaffee im Bett zu trinken. Das Wetter war gestern tatsächlich umgeschlagen und es gab sogar ein paar Regentropfen – der perfekte Zeitpunkt für eine Fotopause . Bill machte später ein prima leckeres Frühstück mit Bratkartoffeln, Würstchen und Spiegelei, das wir alle drei gemeinsam bei fröhlichem Geplauder ausgiebig genossen.

Als Bill am Nachmittag von der Arbeit kam, fuhren wir zusammen zu den Trona Pinnacles. Wir nahmen seinen Truck, weil die Strecke zu der zweiten und dritten Reihe der Pinnacles etwas ruppiger ist und ich auch nach und nach immer Luft aus einem Reifen verlor. Nichts tragisches; ich musste bisher zwei Mal nachfüllen, aber man muss es ja nicht unbedingt riskieren.

Wir schauten uns erst etwas um und als das Licht besser wurde, fing ich an zu fotografieren. Leider war das Licht immer noch nicht ideal, denn es war ziemlich diesig sowie windig und man sah die Berge am Ende des Searles Lake nur schemenhaft. Goldig wurde es aber trotzdem und ich versuchte, das Beste aus dieser Situation heraus zu holen. Ich mochte diese zweite Reihe sehr und könnte hier auf jeden Fall noch öfter spielen, aber die Wettervorhersage für die kommende Tage versprach nichts Gutes.

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Trona Pinnacles KalifornienTrona Pinnacles KalifornienSonnenuntergang bei den Trona Pinnacles KalifornienTrona Pinnacles KalifornienTrona Pinnacles Kalifornien

Nachdem das Licht zu fahl wurde, machten wir uns auf die Rückfahrt. Und ich durfte Bills Ford Super Duty 250 fahren !!! Ich liebe diese riesigen Ami Trucks und hatte grossen Spass dabei, diesen Kraftprotz über die Schotterpiste und später über den Highway zu steuern. Was für ein Spass!! Vor lauter Begeisterung haben wir vergessen, dies mit einem Foto zu dokumentieren .

Den Tag beschlossen wir mit einem mexikanischen Essen am Vortag von Bills Geburtstag, weil er morgen länger arbeiten musste. Es scheint eine mexikanische Tradition zu sein, für das Dessert einen mexikanischen Hut aufzusetzen und dem Geburtstagskind die Sahne ins Gesicht zu schmieren . Bill nahm es mit viel Humor, wir hatten Spass und das Dessert war ebenso wie die Hauptspeise mega lecker.

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Lecker mexikanisch!Mexikanische Gratulation :) Glückwunsch zum 6. Geburtstag :)

Zurück Zuhause gab es noch ein Stück vom Geburtstagskuchen, den Sally in einer lokalen Bäckerei bestellt hatte. Es gab ein grosses Gelächter, als wir sahen, dass die Bäckerin Bill zum 6. Geburtstag gratulierte . Aber der Kuchen war super lecker und so ging ein fröhlicher Tag zu Ende.

Highlight des Tages: Trona Pinnacles und den Super Duty fahren

17. - 20. Januar 2020

Entspannte Tage in Ridgecrest und Weiterreise in die Alabama Hills

Die folgenden Tage verbrachte ich sehr entspannt mit Bill und Sally sowie Bildbearbeitung und Reisebericht schreiben. Ich hatte mich übrigens sehr darüber gefreut, dass die beiden letztes Jahr ein Foto von mir aus Hawaii bestellt haben, das nun im Gästezimmer hängt. Das erste Mal, dass ich ein Foto von mir hängen sehe, das nicht bei mir selber an der Wand ist und ich freute mich sehr darüber . Das Zimmer mit privatem Bad könnt Ihr übrigens über AirBnB hier buchen: Bill & Sally AirBnB in Ridgecrest .

Ich machte Spaziergänge mit Bill, plauderte viel mit Sally, konnte Bundesliga am Morgen schauen und wir besuchten das Museum, wo ich die ausgestopften Tiere wie den Mountain Lion, Eulen und Adler bewunderte. Wir kauften gemeinsam ein und Bill zauberte ein fabelhaftes T-Bone Steak mit von Sally vorbereiteten Brokkoli und Ofenkartoffel auf den Tisch. Das Steak war Weltklasse und ein absoluter Gaumenschmaus, den wir alle gemeinsam genossen.

Sally fuhr am vorletzten Tag zu ihrer Tochter und Enkeltochter und ich verbrachte den letzten Abend mit Bill bei Hotdogs und einer Farewell Margerita. Schade, dass die schöne Zeit schon wieder vorbei war und ich hatte mich so an die beiden und die Tiere gewöhnt . Selbst Champ schlief mittlerweile völlig entspannt neben mir ein .

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Im Ridgecrest MuseumBills leckeres T-Bone SteakEin entspannter Champ :) Abschiedsfrühstück

Am Abreisetag machte Bill nochmal ein zünftiges Frühstück mit Bratkartoffeln, Würstchen und Spiegelei und dann mussten wir uns auch schon verabschieden – oh nein ! Aber wir wussten alle, dass wir uns sicher – vielleicht sogar noch dieses Jahr – wiedersehen würden!

So packte ich das Auto und machte mich auf den kurzen, rund 1,5 Stunden langen Weg in die Alabama Hills bei Lone Pine.

Was ich dort erlebte, könnte Ihr im folgenden Kapitel lesen.



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