Roadtrip über die Insel Barra auf den Äusseren Hebriden in Schottland 2019

6. - 11. August 2019

Intro

Herzlich Willkommen zu meinem Reisebericht 'Roadtrip Schottland: Eine Reise durch die Highlands bis zu den Inneren und Äusseren Hebriden mit Isle of Skye, Isle of Harris & Lewis, North & South Uist und Barra'. Den Sommer 2019 verbrachte ich 2,5 Monate in Grossbritannien mit Schwerpunkten in Nordengland und Schottland . Den Anfang machte eine gute Woche im wunderschönen Lake District (Reisebericht) im Nordwesten von England, wo ich drei Tage in Windermere und fünf Tage südlich von Keswick verbrachte. Danach reiste ich rund sieben Wochen durch Schottlands Westen und auf den Inseln der Hebriden. Zum Abschluss meiner 'Übersommern Reise' verbrachte ich sieben Tage in den Yorkshire Dales.

Ich wünsche nun viel Spass beim Lesen und Betrachten der Fotos. In diesem Kapitel geht es um die ersten fünf Tage auf der kleinen Insel Barra in den Äusseren Hebriden. Alle Kapitel gibt es auf der Startseite unter Reisebericht Schottland 2019 .

6. August 2019

Weiterreise auf die Isle of Barra

Heute war es bereits wieder Zeit, weiterzuziehen! Mensch, wie die Zeit verfliegt . Meine Fähre zur Isle of Barra ging erst um 13 Uhr und ich konnte das Zimmer noch bis 11 Uhr nutzen. Dann verabschiedete ich mich herzlich von Margaret und machte mich auf den kurzen Weg zum Fähranleger von Eriskay.

Es war immer noch früh und so parkierte ich das Auto in Lane 1, um noch einen Strandspaziergang am Prince's Beach zu machen. Es war mittlerweile – wie so oft! – sonnig und die Farben am Strand wieder atemberaubend schön. Ich genoss den Anblick des türkisblauen Wassers, den feinen Puderzuckersand und die leichte Brise. Und Ihr bekommt hier nochmal eine geballte Ladung Strandzauber

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Prince′s Beach EriskayEriskayCalmac FähreCaledonian Mac Brayne

Dann sah ich die Calmac Fähre reinkommen und eilte zum Auto zurück. Kurz nach dem Anlegen fuhren die Fahrzeuge auch schon über die Rampe an Land und nach weiteren 20 Minuten durften auch die wartenden Autos an Bord. Pünktlich legte die Fähre ab und ich schaute zu, wie sich Eriskay und der tolle Prince′s Beach entfernten. Irgendwie freute ich mich auf die zehn Tage auf der kleinen Insel Barra im Süden der Äusseren Hebriden.

Die Überfahrt war ruhig und pünktlich erreichten wir den kleinen Hafen Ardhmor auf Barra. Eigentlich stehen dort nur ein paar Häuser und der Anleger .

Bis zu meiner Unterkunft Hellisay View im kleinen Ort Eoligarry waren es nur ein paar Meilen und ich wurde von Alistair empfangen. Mein Zimmer hier war das grösste bisher mit einem riesigen Kingsize Bett, Anrichten, Kaffee & Wasserkocher, Sofa, Fernseher und Breitbandinternet. Auf der Anrichte stand sogar eine Flasche mit etwas Whiskey! Im kleinen Vorraum befindet sich ein Kühlschrank und Maria richtet jeweils am Vorabend das kontinentale Frühstück; ansonsten sah ich von den beiden relativ wenig. Die Aussicht ist wunderschön auf Machair Wiesen und das blaue Meer.

Diashow Hellisay View B&B (Klick für grössere Bilder):
Hellisay View B&B

Ich brachte meinen Kram hinein und machte mich gleich auf den Weg zurück zum Flughafen von Barra, der nur eine Meile entfernt liegt. Der Port-adhair Bharraigh ist einer von (soweit mir bekannt) nur zwei Flugplätzen, an welchem der Strand die Landebahn ist! Von daher sind die Lande- und Startzeiten am Traigh Mhòr von den Gezeiten abhängig und werden täglich angepasst. Bei Flut ist der Strand und somit die Landepisten von Wasser bedeckt. Angeflogen wird der Flughafen zwei Mal täglich aus Glasgow von kleineren Flugzeugen wie Twin Otter der Fluggesellschaft Logan. Der Tower ist sehr niedlich und überschaubar und ganz toll fand ich die Gepäckausgabe, die das Aussehen einer Bushaltestelle hat!

Das war also alles ziemlich spannend und die erste Maschine kam auch schon bald nach meiner Ankunft. Das Wasser spritzte auf, als die kleine Maschine aufsetzte und ausrollte. Der Sand ist erstaunlich fest und man kann die Spuren der Flugzeuge auch noch nach einer erneuten Flut erkennen – sie werden gar nicht weggewaschen! Kurz nach der ersten Maschine kam auch schon die zweite aus Glasgow und nach einem Aufenthalt von einer halben Stunde flogen sie wieder ab. Es war eine kurzweilige Stunde und ich fand das ziemlich interessant.

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Barra AirportPort-adhair BharraighLogan Air Twin OtterLogan AirGrauammer (Emberiza calandra)

Ich fuhr zurück und schaute mir ein paar potentielle Stellen zum Fotografieren an. Dabei traf ich auf diese fertigen, eingepackten Heuballen – na, die waren ja freundlich! Noch schien die Sonne und ich setzte mich etwas vors Haus und ass eine Kleinigkeit. Dann zog es immer weiter zu und es wurde nichts mit einem schönen Sonnenuntergang. Ich fuhr zwar zu einem nahen Strand, aber zu mehr als einem relativ lustlosen Foto reichte es heute nicht.

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Fröhliche HeuballenPause

Highlight des Tages: Barra Airport

7. August 2019

Strandspaziergänge und Plane spotting

Auf Barra ging es genauso weiter wie auf den vorherigen Inseln: ein Sonnenaufgang fand nicht statt! Da Maria das Frühstück ja schon am Vorabend im Vorraum parat gestellt hat, konnte ich frühstücken, wann ich wollte und das war relativ spät nach einigen Tassen Milchkaffee. Im Kühlschrank war Milch, Orangensaft, Joghurt, Butter, ein Teller mit Käse, Tomate und zwei Scheiben Wurst sowie Marmelade. In einem Körbchen gab es Toast, ein süsses Croissant, einen selbst gebackenen leckeren Muffin und Kekse. Dazu etwas frisches Obst. Das war für mich mehr als reichlich und ich liess mir Zeit.

Immerhin war das Wetter trocken und ich machte am späten Vormittag eine Erkundungsfahrt zum Cleat Beach. Es war nichts los und ich machte einen völlig einsamen Spaziergang durch den schönen weissen Sand. Ein paar Felsen gab es auch und mein Fotografenherz frohlockte. Nach einer Stunde wurde es dann auch sonnig und die herrliche türkis Farbe des Wasser kam so richtig zur Geltung. Also holte ich Kamera und Stativ und vergnügte mich eine weitere Stunde lang mit Langzeitbelichtungen. Das Wasser ging immer mehr zurück, aber ich fand trotzdem noch ein paar ansprechende Bildkompositionen. Zum Abschluss lief ich noch durch die Dünen und machte ein paar weitere Aufnahmen. So wurde es doch noch ein gelungener Vormittag.

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Cleat BeachBarra AirportEoligarry Beach
Barra Airport

Danach fuhr ich zum Flughafen, parkierte das Auto und wanderte zur Atlantikseite des Traigh Mhòr. Hier war das Wasser nicht mehr so ruhig wie auf der Flughafenseite, aber es hatte wunderschöne Dünen und einen sehr langen Sandstrand. Ich wanderte eine Weile am Strand entlang, bis es Zeit war, zum Flughafen zurückzukehren. Es war ja Zeit für die fast schon Tradition des täglichen Plane spottings . Die Flugzeuge kamen heute etwas später; angepasst an die Tidenzeit eben. Wieder war es ein Riesenspass, die Flugzeuge landen und starten zu sehen und ich übte mich in der Kunst des Fokussierens. Der kleine Piepmatz (ich glaube, es ist eine Grauammer (Emberiza calandra) ) von gestern war auch wieder da, aber er hatte sich am linken Auge eine Zecke eingefangen. Der arme Kerl! Aber die wird sicherlich abfallen, wenn sie voll ist.

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Traigh MhòrLogan AirLogan AirGrauammer (Emberiza calandra)

Es war eine kurze Zeit sonnig, aber dann zog es sich wieder zu und mit den abgeflogenen Flugzeugen war dann auch mein Tag heute zeitig beendet. Nach einem kurzen Spaziergang am Strand von Eoligarry verbrachte ich den Rest des Tages im Zimmer mit Fotos bearbeiten und Reisebericht schreiben.

Highlight des Tages: Plane spotting

8. August 2019

Ikonisches Vatersay, ein Alien & ein top Sonnenuntergang

Zum Sonnenaufgang war es natürlich wieder bewölkt, aber wie schon fast zuverlässig klarte es zügig auf. Laut der BBC sollte es heute der beste und sonnigste Tag der Woche werden und ich wollte ihn ausnutzen, um mir Vatersay anzusehen. Ich schnappte mir meinen Fotorucksack und fuhr zunächst hinunter zum Strand von Eoligarry, um ein paar Fotos zu machen. Ich hielt mich aber nicht lange auf und fuhr einmal um die Insel herum bis Castlebay, wo sich der Abzweig nach Vatersay befindet.

Von einer Anhöhe aus hat man einen schönen Blick auf das Dörfchen mit dem Fähranleger. Die blühende Erika machte sich gut im Vordergrund und der Ort sah mit den bunten Farben schlicht malerisch aus. Eine Dammstrasse verbindet Barra mit Vatersay und ich genoss die Fahrt mit Ausblicken auf wunderbare Strände, die fast überall weiss leuchteten.

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Eoligarry BeachBlick auf CastlebayVatersay Traigh a Bhaigh

Der grossartige und beliebte Vatersay Beach Traigh a Bhaigh war dann mein erklärtes Ziel für den Tag und ich wurde nicht enttäuscht. Feiner Puderzuckersand, seichtes türkisblaues Wasser und herrliche Dünen – ein richtiges Träumli !!! Das ikonische Bild mit dem Tor vor den Dünen und dem Wasser durfte natürlich ebenso wenig nicht fehlen wie ein paar Dünenfotos .

Die Insel ist hier sehr schmal und ich wanderte über die Machair Wiese zur Atlantikseite hinüber. Der Strand Traigh Shiar muss sich vor seinem attraktiven Bruder wahrlich nicht verstecken! Ebenso halbmondförmig und weiss mit tollem Wasser und gar nicht wellig, obwohl er sich auf der Atlantikseite befindet. Ich wanderte einmal den gesamten Strand rauf und runter und genoss den Wind und die Sonne auf meiner Haut und in den Haaren. Schön ist es am Meer!

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Vatersay BeachTraigh a BhaighTraigh ShiarTraigh Shiar Panorama

Ich machte mich langsam auf den Rückweg und schaute mir noch den wunderschönen Strand am nordöstlichen Ende der Insel an, den ich sogar vom Fenster meiner kommenden B&B sehen würde. Mir gehen da langsam die Superlative aus und ich wiederhole mich ständig, aber auch dieser Strand war ein Träumli in Weiss, Blau und Türkis!

Durch meine Zeit auf Vatersay hatte ich heute die Flugzeuge verpasst, aber ich ging trotzdem nochmal zum Strand auf der Atlantikseite, weil ich mich irgendwie immer noch nicht genug bewegt hatte. Plötzlich sah ich etwas aus den Dünen schiessen: in affenartiger Geschwindigkeit und von der Grösse her wie ein Windhund . Aber das Ding verschwand dann in einem Gezeitenpool. Also schnell die Kamera auf 600mm gezoomt und dann kam er auch schon aus dem Wasser gestoben und flitzte ins Meer. Ich schaute mir das Bild auf dem Kameradisplay an und dachte allen Ernstes, ich hätte ein Wesen von einem anderen Planeten fotografiert ! Was war das denn für eine hässliche Kreatur: halbnackt und mit einem langen, Rattenartigen Schwanz. Mega hässlich! Zur Sicherheit hab ich später auch noch mal die Fussabdrücke im Sand fotografiert. Mein Freund Oli klärte mich dann später auf, dass es ein Seeotter war und er wahrscheinlich eine Fellkrankheit hat. Ich hatte mir diese Otter viel kleiner und niedlicher vorgestellt!

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Traigh MhòrSeeotterSpuren vom Seeotter

Nach dieser Begegnung der dritten Art kehrte ich in die B&B zurück und ass zu Abend. Das Licht hielt tatsächlich bis zum Abend und ich fuhr zum Traigh Mhòr. Das ablaufende Wasser hatte ein schönes Muster in den Sand gemalt und es gab so gut wie keine Fussabdrücke, die es zerstört hatten. So suchte ich mir einige schöne Motive und fotografierte, bis das letzte schöne Licht verschwunden war. Es war windig und richtig kühl, aber irgendwie merke ich das nicht, wenn ich fotografiere.

Diashow (Klick für grössere Bilder):
Traigh MhòrSonnenuntergang Traigh MhòrTraigh Mhòr Strand

Es war mit Vatersay, den Stränden und dem Sonnenuntergang ein wirklich schöner Tag auf Barra und als Zugabe hatte es ja noch das Alien .

Highlight des Tages: Vatersay Beach

9. August 2019

Ein stürmischer Tag mit Vogelbonus

Als ich heute morgen ohne grosse Erwartungen aus dem Fenster sah, gab es hinter South Uist und Eriskay am Horizont einen schmalen orangefarbenen Streifen . Ich hatte zwar nicht viel Hoffnung, war aber munter und fuhr hinunter zum Strand. Ja... eben... hinunter... Unten war der schmale Streifen dann winzig schmal und der stürmische Wind pfiff mir um die Ohren . Trotzig machte ich ein Foto und stapfte dann zurück zum Auto. Pffff..... !!!

Eoligarry Beach

Zurück im Zimmer trank ich ein paar Tassen Milchkaffee und frühstückte schliesslich. Der Wind rüttelte an den Fenstern und es regnete leicht. Kurz gesagt: es war mega ungemütlich und ich verspürte nicht die geringste Lust, nach draussen zu gehen. So verbrachte ich die Zeit bis zum Nachmittag drinnen und widmete mich dem Sichten und Bearbeiten von Fotos.

Zumindest wurde es am Nachmittag trocken und ich machte am Strand von Eoligarry einen Spaziergang. Eigentlich wollte ich die Kamera gar nicht auspacken, doch dann traf ich auf einen grossen Trupp Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula). Es waren überwiegend Jungvögel mit ein paar älteren Vögeln und immer wieder flog der Schwarm auf, um nach einer kurzen Runde über der stürmischen See wieder am Strand zu landen. Es war wirklich sehr windig mittlerweile und selbst im seichten Wasser bildeten sich Wellen. Na ja, ich hatte Spass mit den Sandregenpfeifern und freute mich über einige Fotos der Jungs in Flugformation. Wird ja langsam... Ich hoffe, es freut Gerd da oben auf seiner Wolke...

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Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula)Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula)

Eine Stunde vor Sonnenuntergang kam tatsächlich für ein paar Minuten die Sonne durch und ich fuhr zwei Meilen zu einer Stelle, die mir schon vor ein paar Tagen gut gefallen hatte. Das Licht war wirklich Drama pur und der Himmel im Osten bedrohlich schwarz. Die Wettervorhersage war ja auch auf Sturm gebürstet... Es reichte für ein paar Fotos und dann fing es an zu regnen. Aber immerhin .

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Highlight des Tages: die Sandregenpfeifer

10. August 2019

Rosa Licht am Morgen !

Auch heute Morgen gab es eine kleine Hoffnung auf Licht und ich fuhr hinunter zum Strand. Und in der Tat ! Die Wolken verfärbten sich in eine wunderschönen rosa Pastellton und die Langzeitbelichtung brachte Ruhe in das immer noch stürmische Meer. Es reichte für ein paar Bildkompositionen und ich freute mich, endlich mal morgens etwas Licht gehabt zu haben.

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Eoligarry BeachEoligarry Strand

Für einen richtigen Sonnenaufgang reichte es dann aber nicht und die Wolken zogen sich rasch zu. Ich fuhr zurück und verbrachte den Vormittag in meinem Zimmer. Als es Zeit für die Flugzeuge aus Glasgow war, fuhr ich zum Flughafen. Den Flugzeugen bei Start und Landung zuzusehen schlägt halt zwei Stunden tot und ich hatte mich noch nicht an den Szenen sattgesehen.

Die Maschinen hatten wetterbedingt etwas Verspätung, kamen dann aber heute aus südlicher Richtung. Der Wind hatte gedreht. Der Sand war feuchter heute und das Wasser spritzte mehr. Ich machte ein paar Fotos und fuhr dann für den Rest des Tages zurück in die B&B.

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Barra AirportPort-adhair BharraighLogan Air Twin OtterLogan Air

Highlight des Tages: der rosa Sonnenaufgang

11. August 2019

Umzug nach Castlebay

Heute waren meine ersten fünf Tage im Norden von Barra bereits vorbei und ich zog für weitere fünf Tage nach Castlebay um. Die Insel ist zwar klein, aber die Fahrzeiten auf den schmalen Single Track Roads oft lang und so verteilte ich die zehn Tage auf zwei Unterkünfte. Castlebay ist zudem die Inselhauptstadt und hat eine bessere Infrastruktur.

Maria hatte mir Zeit bis Mittag gegeben, um das Zimmer zu verlassen und so machte ich mich um kurz nach 12 Uhr auf den Weg nach Castlebay. Als ich am Flughafen vorbei kam, stand bereits eine Logan Air Maschine dort und ich wartete kurz entschlossen, bis sie rund 20 Minuten später startete. Ein letztes Mal Flugzeuge beobachten!

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Barra AirportPort-adhair BharraighLogan Air Twin OtterLogan Air

Wie es auf Barra weiterging, könnte Ihr im folgenden Kapitel lesen.

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