Regen… und noch mehr Regen…

Am Morgen war ich überrascht, nicht das Geräusch von Regen zu hören, als ich aufstand und entschloss mich, es zu probieren. So fuhr ich auch nur hinüber zur Flughafen Gegend und fotografierte den Fjord im blauen Morgenlicht mit Sturmwolken. Aber schon kurze Zeit später fing es erneut an zu regnen und ich packte meine Sachen wieder ein und fuhr zurück.

Wir genossen ein herzhaftes Geburtstagsfrühstück und fuhren dann nochmal zum Morfjorden, um zu sehen, ob es trocken genug sein würde, um die Eisschollen zu fotografieren, die wir vor zwei Tagen dort gesehen hatten.Nun, erstens regnete es ohne Unterlass und zweitens waren die Eisschollen ziemlich zusammen geschmolzen bzw. in einem ziemlich unattraktiven Zustand. So verliessen wir Morfjorden ohne ein Foto, kehrten zum Rorbuer zurück, assen zu Mittag und fuhren nach einem kleinen Mittagsschläfchen an die Küste nach Brenna.

Nun war es endlich auch mal mehr als zwei Minuten lang trocken und ich machte ein paar Fotos der fantastischen Küste mit den Sturmwolken, die sich auf der anderen Seite türmten. Man kann durchaus attraktive Motive unter diesen Bedingungen finden und sie gehörten auch zu meinen Zielen, aber doch bitte nicht NUR solche Schlechtwetterfotos!

Das Wetter sah nun etwas freundlicher auf der anderen Seite bei Skokkelvika aus und wir fuhren hinüber. Am Ende war es jedoch genauso trüb wie überall und wir machten zum Ende des Tages noch ein paar Strandfotos, bevor wir uns auf den Rückweg machten.

Leider war der Spirituosen Laden in Svolvær schon geschlossen – super. So kauften wir ein paar Sachen zum Abendessen ein, fuhren zum Rorbuer und hatten ein ruhiges Abendessen. Wir werden Gerd’s Geburtstag ganz sicher gebührend nachfeiern, wenn wir wieder zuhause sind!

Highlight des Tages: die Sturmfotografie bei Brenna

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