Reisebericht: Dubai – VAE 2016

Burj KhalifaDie erste Reise in unserem arbeitsfreien Leben führte uns vom 6. bis 19. Januar in die Stadt der Superlative Dubai in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Es waren 13 faszinierende Tage in einer supermodernen Stadt gemischt mit arabischen Eindrücken.

Arabischer Oryx (Oryx leucoryx)Wir übernachteten in den folgenden Hotels, um verschiedene Stadtteile intensiv entdecken zu können, denn die Wege sind stets weit in Dubai!

– 3 Nächte im Majestic Tower Hotel in Bur Dubai mit Laufdistanz zur historischen Altstadt und den Abras zu den Souks über dem Creek

– 3 Nächte im Flora Al Barsha Hotel bei der Mall of the Emirates und in der Nähe zum Burj Al Arab

– 1 Nacht und ein Halbtagesausflug in die Wüste mit Platinum Heritage, einem Unternehmen, das mit Vintage Landrovern in die Wüste fährt und auf das unsägliche Dune Bashing verzichtet

– 1 Nacht im wunderbaren Pullmann Deira City Centre Hotel in der Nähe vom Creek
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– 3 Nächte in einem Studio im Pearl Marina Hotel Apartment in der modernen Marina mit den vielen Wolkenkratzern

– 2 Nächte im luxuriösen Sofitel Downtown Hotel direkt gegenüber vom grossartigen Burj Khalifa.

MarinaMehr Fotos von Dubai wird es bald auf unserer Webseite SA*GA Photography – Moments in Light geben.

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Wir hoffen, Ihr habt Spass beim Lesen des Reiseberichts sowie beim Betrachten der Fotos und dass wir Euch diese faszinierende Stadt etwas näher bringen konnten.

Sandra Schänzer & Gerhard Schöning
SA*GA Photography
Deira Creek

Unsere Reise begann mit einer Übernachtung im Balladins Isabella Hotel in Neu-Isenburg am Vortag. Unser Zimmer befand sich im 17. Stock und wir hatten eine grossartige Sicht auf die Frankfurter Skyline. Das liess ich mir natürlich nicht entgehen und machte ein paar Schnappschüsse. Anschliessend packten wir unsere beiden kleinen Koffer fertig und bummelten durch das Einkaufszentrum. Eine gute Currywurst zum Abendessen rundete den Abend ab:)
Frankfurt
Am 6. Januar fuhren wir mit dem Jeep am frühen Morgen zum Parktreffpunkt von Parkgigant, wo wir unser Auto während der Reise parkieren würden. Ein junger Mann holte uns ab, wir zahlten den Preis von 55 Euro für die gesamte Zeit, parkierten den Jeep im gedeckten Parkhaus und wurden direkt zum Abflugterminal 2 am Frankfurter Flughafen gebracht. Ein perfekter Ablauf!

EmiratesWir hatten unsere Boardkarten schon am Vorabend gedruckt und mussten unser Gepäck nur noch am Schalter abgeben. Zu meiner grossen (positiven) Überraschung verlief die Sicherheitskontrolle mal ohne Diskussionen und reibungslos – auch am Frankfurter Flughafen geschehen anscheinend noch Zeichen und Wunder:)

Unser Emirates Flug EK44 hob in einer Boeing 777-300ER pünktlich ab und die freundliche Mannschaft begann schon bald darauf mit dem Service. Wir fanden sowohl den Service als auch das Essen und den Sitzkomfort in der Economy überdurchschnittlich und genossen den 5 1/2 Stunden dauernden Flug sehr. Wir überflogen die Türkei, dann den Iran und schliesslich den persischen Golf. Und schon landeten wir kurz nach Sonnenuntergang in Dubai!

Wir konnten das Flugzeug zügig verlassen und erreichten die Passkontrolle, die wir ebenfalls ohne Wartezeit passieren konnten. EmiratesAnschliessend wurde unser Handgepäck gescannt und wir konnten unser Gepäck vom Band holen. Am Zoll winkte man Gerd jedoch zur Kontrolle und wir waren jetzt schon froh, dass wir für seine Medis ein englisches Medical Certificate von unserem Arzt in der Schweiz bekommen hatten, falls es zu unangenehmen Fragen zu unerlaubten Substanzen kommen würde – was in den VAE ein heikles Thema bei der Einreise ist. Medikamente, die in Europa völlig harmlos und sogar rezeptfrei sind, können auf der Liste der verbotenen Substanzen in den VAE stehen und eine Einfuhr wird hart bestraft.
Aber der freundliche Sicherheitsmann stolperte zum Glück nur über unser kleines Klappstativ, das auf dem Bildschirm wie Zigarren aussah:) EK44Nach einer kurzen Erklärung durften wir passieren und fuhren mit dem Taxi zu unserem Hotel, dem Majestic Tower Hotel

Zu meiner Enttäuschung lag unser Zimmer nur im 5. Stock ohne Aussicht und ich fragte nach, ob wir nicht ein anderes Zimmer bekommen könnten. Die nette Lady schaute nach und bot uns ab morgen ein Zimmer im 14. Stock mit Balkon und Aussicht auf die Downtown Skyline an. Ich war happy und wir gingen ins Restaurant, um noch eine Kleinigkeit zu essen. Ich hatte Arabische Mezze, ein Essen mit vielen Kleinigkeiten wie Hummus (Kichererbsenpüree), Tabouleh (Bulgursalat mit Tomate und Gurke), Falafel (Kichererbsenpürree-Bällchen) und Labneh (Frischkäse aus Joghurt) und libanesischem Fladenbrot. Gerd nahm einen klassischen griechischen Salat. Zur Info: die folgenden Bilder vom Zimmer sind bereits vom neuen Zimmer.

Nach dem Abendessen machten wir noch einen kleinen Spaziergang, kauften an der Metrostation unsere Nol Silver Cards und im Supermarkt einige Getränke. Wir fielen danach müde ins Bett, aber zumindest ich konnte so “früh” noch nicht schlafen – drei Stunden Zeitunterschied sind für mich eine Menge:(

Highlight des Tages: der Emirates Flug

MosqueSehr müde standen wir nach einer kurzen und nicht sehr schlafreichen Nacht auf und liefen rund 1.5 Kilometer die Hauptstrasse entlang bis zum Deira Creek. Es war sehr mild und auf dem Fluss begann schon langsam das Leben. Abras (Wassertaxis) transportieren Menschen von einer Flussseite auf die andere, einige Jogger passierten uns und langsam wurde es heller. Auf der gegenüberliegenden Seite gefiel mir der Kontrast zwischen dem älteren Stadtteil und den modernen Hochhäusern sehr und die Stimmung an diesem Morgen war zauberhaft. Ich machte ein paar Panos und wir warteten bis Sonnenaufgang, aber die Sonne setzte sich aufgrund von kleineren Wolkenfeldern nicht richtig durch. So liefen wir zurück ins Hotel und genossen ausgiebig das leckere Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen liess. Es gab alles angefangen von frischem Obst, Labneh, Hummus, Aufschnitt, Joghurt, warme Gerichte, Brot, Schokogipfeli bis hin zu frisch zubereiteten Omeletts oder Spiegeleiern.
Deira creek
Nach dem Frühstück nahmen wir die Metro bis zur Al Ras Station auf der anderen Flussseite und schlenderten erst durch den Gold Souk und danach durch den Spice Souk. Das Angebot im Gold Souk war überwältigend, aber zum Glück für uns beide nicht sehr reizvoll, so dass wir gut an den üppigen Schaufenstern vorbei gehen konnten. Gold SoukEs wurden auch andere Waren wie Textilien und Souvenirs angeboten und alle paar Meter wurden wir angesprochen, um Uhren oder Handtaschen zu kaufen. Es war unser erster Tag (und wohl auch einziger Besuch in den Souks) und so liessen wir dies einfach über uns übergehen und lehnten immer freundlich ab.

Die Gerüche im Spice Souk gefielen mir sehr und auch die Stimmung war etwas ruhiger als im Gold Souk. Spice SoukWir fanden sogar einen kleinen Hof, in dem wir einen Augenblick völlig unbehelligt sitzen und die Atmosphäre geniessen konnten. Später kauften wir ein paar Gewürze – völlig überteuert, aber als Souvenir eben okay. Spice SoukNach rund zwei Stunden hatten wir genug von dem Gewimmel und wollten ein Abra auf die andere Flussseite nehmen. An der Station direkt beim Spice Souk gab es allerdings nur die Touristenboote mit Anwerbern, die uns gleich auf eine Rundfahrt ziehen wollten. Wir zogen dann ein Stückchen weiter die Strasse hoch zur zweiten Station, wo es dann auch die üblichen Wassertaxis gab. Spice SoukWir sprangen aufs Boot, zahlten 2 Dirham und ab ging die Fahrt entlang der grossen traditionellen Dhaus über den Dubai Creek.

Dort angekommen bummelten wir noch etwas durch die Altstadt und dann schmerzten die Füsse vom Rumlaufen doch schon sehr. So fuhren wir mit der Metro zur Dubai Mall und wollten wenigstens einen ersten Blick auf den Burj Khalifa werfen, ein absolutes Highlight. Deira CreekDer erste Blick auf dieses 828 Meter hohe Bauwerk war dann auch unvergesslich und unfassbar beeindruckend. Das Gebäude scheint sich geradezu in den Himmel zu strecken! Es entstand in sechsjähriger Bauzeit, wurde 2010 fertig gestellt und kostete mehr als 1.5 Milliarden US Dollar. Eine architektonische Meisterleisung und erst während der Bauphase wurde die endgültige Höhe, die ursprünglich auf nur rund 510 Meter ausgelegt war, festgelegt. AbraWenn man ältere Bilder aus 2010 sieht, wird bewusst, wie stark immer noch im Downtown Bezirk gebaut wurde und wird. Viele der Hochhäuser um den Burj Khalifa herum gab es 2010 noch gar nicht und auch heute wird noch kräftig im Bereich Dubai Mall gebaut. Beeindruckend war auch die in der Silvesternacht abgebrannte Fassade des The Address Hotels – es scheint wie ein Wunder, dass bei dem Brand nicht Schlimmeres passiert ist!!

Wir tranken in der Dubai Mall einen Capuccino und fuhren dann zurück ins Hotel. Dubai Downtown Burj KhalifaUnser Zimmer in der 14. Etage war parat und ich war mehr als happy, als ich den Ausblick auf die Skyline von Downtown mit dem Burj Khalifa sah. Den Balkon würde ich nicht mehr verlassen:)Wir richteten uns ein und als der Sonnenuntergang begann, wurde ganz Downtown in ein wunderbares rotes Licht getaucht. Wunderschön. Dubai DowntownDann gingen nach und nach die Lichter an und die Skyline sah in dem Licht absolut beeindruckend aus. Was für ein grandioser Anblick! Wir genossen die knapp 40 Minuten aus vollen Zügen und dann war es auch schon wieder dunkel. Auf diesem Breitengrad dauern die schönen Lichtstimmungen leider nicht lange an und die blaue Stunde findet eigentlich gar nicht statt…. Einfach Licht aus!

Ich sichtete und entwickelte ein paar Fotos und dann gingen wir hinunter ins Restaurant, wo wir beide diesmal indisch assen. Ich wählte ein leckeres vegetarisches Gericht, während Gerd ein Lamm Biryani ass. Beides schmeckte sehr gut und nach einem kurzen Supermarktbesuch gingen wir bald darauf zu Bett.

Highlight des Tages: die Skyline von Dubai Downtown

Diashow:

SunriseEs klappte schon ein wenig besser mit dem Schlafen und als ich um 6 Uhr aufstand, war ich nicht ganz so erschlagen wie gestern. Elisalat TowerGegen 6:20 Uhr färbte sich der Himmel im Osten langsam rot und über der Downtown Skyline bildete sich Dunst. Die Sonne ging um kurz nach sieben Uhr auf, aber die Farben waren bei weitem nicht so schön wie bei Sonnenuntergang gestern. Trotzdem genoss ich den frühen Morgen auf dem Balkon sehr. An dem Anblick des Burj Khalifa kann ich mich sowieso nicht sattsehen:)

Nach dem Frühstück nahmen wir die Metro bis zur Dubai Mall und schauten uns draussen um den Lake herum um. Burj KhalifaDer Anblick auf den Burj Khalifa ist von hier aus überwältigend; er scheint sich geradezu in den Himmel zu strecken und niemals zu enden! Ein grandioser Anblick, der sehr beeindruckend ist. Das The Address Hotel, das in der Silvesternacht gebrannt hatte, machte hingegen einen sehr düsteren Eindruck – sehr Schade um das schöne Hotel! The AddressAber es waren schon Arbeiter an den Fassaden zu sehen und bei der Arbeitsgeschwindigkeit in Dubai wird es wohl nicht lange dauern, bis das Hotel wieder schön ist.

Nach einer Weile schlenderten wir in die Mall und suchten den Eingang zu “At the top”, um unsere Online Reservierungen in Tickets einzutauschen. An der Maschine ging das unkompliziert und schnell. Ich fragte noch nach dem am nahesten liegenden Taxistand und dann machten wir in der Mall eine Pause. Die Füsse taten uns schon wieder gut weh!

Deshalb fuhren wir danach nur noch mit der Metro Richtung Marina und warfen erste Blicke auf den schönen Burj Al-Arab und die vielen Hochhäuser der Marina. Skyline DowntownAm späten Nachmittag waren wir wieder im Hotel und fotografierten ein weiteres Mal die Skyline von Dubai Downtown. Heute war es wolkenlos und die Skyline makellos. Was für ein toller Anblick! ae20160108191
Als es dunkel war, entwickelte ich ein paar Bilder und schrieb am Reisebericht. Ganz schön stressig, so ein Live-Reisebericht!!!!Zu Abend assen wir heute ausserhalb beim Libanesen, wo wir beide ein sehr schmackhaftes Kebab wählten. Wir gingen einigermassen früh zu Bett, da wir morgen unsere Tickets für die Sonnenaufgangstour auf den Burj Khalifa gebucht hatten:)
Highlight des Tages: Sonnenuntergang über der Skyline

Diashow:

Burj KhalifaHeute gab es bereits eins der ersten Highlights für uns: der Besuch von “At the top” im Burj Khalifa zum Sonnenaufgang! Wir standen um kurz vor fünf Uhr auf und nahmen ein Taxi zur Dubai Mall – die Metro fährt so früh ja noch nicht. Burj KhalifaDer Fahrer kannte den Waitrose Entrance leider nicht, aber zum Glück fanden wir den Weg zum Eingang in der noch dunklen Mall zügig und schnell. Wir passierten die Sicherheitskontrolle und liefen zum Aufzug, wo wir von einer freundlichen Dame mit den Worten “Enjoy your ride to the top, 10 meters per second” in den Aufzug geschoben wurden. Die Türen schlossen sich, es wurde schummrig und bei leiser Musik ging es in atemberaubender Geschwindigkeit in den 125. Stock.

Burj KhalifaEs war noch dunkel, aber die Aussicht aus 456 Metern Höhe über die Stadt war vielleicht gerade deshalb atemberaubend. Wir schauten auf ein Lichtermeer aus Strassen und Hochhäusern, das überwältigend war. Diese Aussicht genossen wir aus vollen Zügen und machten dann aus den kleinen Fensteröffnungen heraus die ersten Fotos. Nach einer halben Stunde begann die Dämmerung und der Himmel verfärbte sich orange, gelb und blau. Burj KhalifaEs gab einige Wolken, die sich zum Ende der Dämmerung leuchtend rot verfärbten. Ich hatte die Idee, die Fassade des Burj Khalifa mit einzubeziehen, da sich im Glas die Farben des Himmels spiegelten und ich glaube, das war nicht meine schlechteste spontane Eingebung:)

Es wurde etwas voller auf der Plattform, aber die meisten knubbelten sich auf der Seite vom Sonnenaufgang, die aber eigentlich recht unspektakulär ist. Burj KhalifaSo blieben wir bei den Türmen und sogen jede Minute in uns auf. Wie eigentlich immer, war das Licht nach Sonnenaufgang milchig und nicht wirklich goldig, so dass wir ein wenig im Innenraum herum schlenderten und die Aussicht Richtung Süden und dem Burj Al-Arab genossen. Burj KhalifaGegen acht Uhr machten wir uns schliesslich auf den Weg zurück ins Hotel und nahmen diesmal die Metro. Wir waren nach diesem aufregendem Ausflug wirklich hungrig und frühstückten ausgiebig. Danach holten wir ein wenig Schlaf nach und packten unsere Sachen zusammen, da wir heute in ein anderes Hotel weiterziehen würden.

Da Gerd’s Füsse immer noch schmerzten, nahmen wir ein Taxi zum Flora Al Barsha Hotel, das in unmittelbarer Nähe zur Mall of the Emirates liegt. Das Hotel ist nagelneu und wir wurden sehr freundlich empfangen. Noch freundlicher und sehr Willkommen war der Upgrade auf ein Premium Zimmer, das mit 56m2 grösser als unsere Wohnung in Basel ist:)

Das Zimmer ist hochmodern, gross und mit allem ausgestattet, das man sich nur wünschen kann. Wir fühlten uns wohl, richteten uns ein und machten einen Spaziergang in die Mall of the Emirates. Es ist eine weitere beeindruckende Shopping Mall, wobei uns das Angebot aber völlig egal ist. Mall of the EmiratesWir besuchten den RIESIGEN Supermarkt und kauften ein paar Getränke:)

Am Nachmittag fuhren wir mit der Metro zum World Trade Center, weil ich gern die Emirates Towers fotografieren wollte. Emirates TowerIch fand auch schnell einen Standpunkt und wir warteten auf die Lichter der Nacht. Die Türme sehen wirklich faszinierend aus, genau wie die umliegenden Türme und irgendwie kann man sich kaum entscheiden. Aber diese Entscheidung wurde mir auch bald von meiner Sony A7r abgenommen, weil sie sich dazu entschied, sich von ihrem Verschluss zu verabschieden:( ae20160109054Im ersten Augenblick ärgerlich, aber ich habe ja noch eine zweite Kamera dabei (und noch eine Canon) und somit war alles okay. Schade war nur, dass ich das allerletzte Licht verpasst hatte.

So fuhren wir zurück ins Hotel, assen ein leckeres indisches Essen zu Abend und fielen müde in die Federn.

Highlight des Tages: Burj Khalifa

Diashow:

Platinum HeritageHighlight reiht sich an Highlight und heute stand unser halbtägiger Ausflug in die Wüste an. Wir wurden um kurz vor sieben Uhr pünktlich von Eric von Platinum Heritage abgeholt und fuhren zunächst nach Downtown, um noch vier weitere Gäste abzuholen. Dann ging es rasch stadtauswärts, wo wir kurz an einer Kamelrennbahn anhielten, wo gerade ein Rennen stattfand. Gerd mit RötelafalkeDas sah schon lustig aus, wie die Kamel fast gemächlich die Piste entlang liefen und von zahlreichen Luxuskarossen auf beiden Seiten begleitet wurden. Eric erklärte, dass die Jockeys durch hochtechnische Jockeyroboter ersetzt wurden, die per Sprachsteuerung aus den Autos befehlt werden. Also der Roboter treibt das Kamel auf Kommando aus dem Auto an…. lustig:)

Bald darauf erreichten wir unser Ziel in der Wüste und stiegen auf die schicken, alten Landrover aus den 50er Jahren um. Sandra WüstenuhuNach einer kurzen Fahrt durch den Wüstensand kamen wir im Camp an. Wir wurden mit einem Schluck arabischem Kaffee empfangen (den ich furchtbar fand…) und gingen weiter zur Falknerei. Rebecca, eine sehr sympatische Falknerin, begrüsste unsere Gruppe und wir nahmen auf Kissen auf dem Teppichboden Platz. Sie erklärte zunächst einiges über die Falknerei und stellte ihre hübschen Wüstenfalken (Falco pelegrinoides) vor. RebeccaDas meiste kam uns sehr bekannt vor, aber dennoch war alles sehr interessant und die Falken wunderhübsch. Rebecca demonstrierte anschliessend das Jagdverhalten am Federspiel, an dem eine (tote) Wachtel befestigt war. Hier in Arabien sind die Greifvögel sehr verwöhnt, bekommen nur das beste Essen, besitzen einen Reisepass und fliegen First Class mit einem eigenen Ticket:)

Der nächste Vogel war zu meiner grossen Begeisterung ein Wüstenuhu (Bubo ascalaphus) – wäh wäh:) WüstenfalkeDie hübsche Eule war sehr kooperativ und flog zwischen ihrem Ansitz und uns hin und her. Ausgerüstet mit einem Falknerhandschuh war das ein Riesenspass und gerade ich hatte viel Spass an der Eule, weil sie mich doch sehr an meinen kleinen Waldi erinnerte. Der nächste gefiederte Kandidat war ein quirliger, junger Rötelfalke (Falco naumanni), der abwechselnd auf unseren Köpfen oder Handschuh landete. Ein wunderhübscher kleiner Kerl, der uns viel Freude bereitete. Wüstenuhu

Als letztes holte Rebecca nochmals einen jungen Wüstenfalken, der sich gerade in der siebten Trainingswoche befand. Die junge Dame flog aber schon sehr gut und mir gelangen trotz der hohen Geschwindigkeit einige schöne Flugaufnahmen, über die ich mich sehr freute. ae20160110098Alles in allem war es eine tolle Vorführung, durch die Rebecca auf sehr sympatische und kompetente Art führte.

Nach einem kurzen Plausch gingen wir zurück ins Camp, wo das Frühstück, bestehend aus verschiedenen Pfannkuchen und Kaffee sowie Limonaden, bereit war. Wir waren ziemlich glücklich nach den Greifvögeln und genossen das Frühstück, bevor es vor das Tor zum Kamelreiten ging. Ich konnte es echt nicht glauben, dass wir mal auf einem Kamel reiten würden und es war auch ein seltsames Gefühl, als sich das Tier aufrichtete und wir aus circa zwei Metern in die Wüste schauten. KamelreitenWir drehten zwei Runden und nach einer Runde hatte ich mich bereits an das Geschaukel gewöhnt und konnte die nächste Runde richtig geniessen:)

Nun stand das zweite Highlight an: die weissen Arabischen Oryxe (Oryx leucoryx) in der Conservation Area! Diese hübschen, an die Wüste angepassten Antilopen, sind die kleinste aller Oryx-Arten; sie haben eine Schulterhöhe von etwa 80 bis 100 cm und wiegen bis zu70 kg. Platinum HeritageNach kurzer Fahrt konnten wir bereits am Horizont zwischen den Dünen eine Herde “weisser Flecken” ausmachen und waren begeistert über rund 30 Tiere mit drei sehr jungen Jungtieren. Die Kleinen waren total niedlich und die grossen Oryxe standen sehr malerisch auf den Dünen gegen den blauen Himmel. Was für ein toller Anblick und wir waren ein weiteres Mal sehr glücklich:) Arabischer Oryx (Oryx leucoryx)Rund 20 Minuten konnten wir die hübschen Antilopen bewundern und dann ging es zurück zum Parkplatz und schliesslich nach Dubai. Ein toller Ausflug und wir verabschiedeten uns herzlich von Eric.

Im Hotel ruhten wir uns eine Weile aus, assen zu Mittag und ich schrieb anschliessend am Reisebericht und bereitete Bilder auf. Gegen 16 Uhr machten wir uns schliesslich mit dem Taxi auf den Weg zum Strand, um den Burj Al-Arab zu fotografieren. Burj Al-ArabDieses Gebäude ist ein weiteres architektonisches Highlight in Dubai. Es ist mit einer Höhe von 321 Metern das vierthöchste Hotel der Welt und zudem das einzige 7-Sterne Hotel. Mich fasziniert allerdings mehr die segelförmige Form als das Hotel:)

Burj Al-ArabWir liessen uns am Meer nieder und genossen den warmen Wind und den Blick auf den persischen Golf. Der Sonnenuntergang war leider etwas bewölkt, aber die Spiegelung des Burj Al-Arab im nassen Sand machte mir dafür umso mehr Freude. Leider geht die gute Fotozeit immer viel zu schnell vorbei und wir liefen vor zur Hauptstrasse, um ein Taxi anzuhalten.
Wir assen ein weiteres Mal sehr lecker indisch zu Abend und wir liessen den Tag langsam ausklingen.

Highlight of the day: die weissen Oryxe

Diashow:

MoscheeIch wachte wie immer früh auf und nutzte die Zeit, ein paar Bilder zu sichten, bevor wir zum Frühstück gingen. Auch im Flora Al Basha besteht es aus einem reichhaltigen Buffet mit allem, was das Herz begehrt: über alle Zutaten für ein kontinentales Frühstück bis hin zu indischen warmen Gerichten, Würstchen, Omelette, Obst und Kuchen war dort alles zu finden.

Nach dem Frühstück nahmen wir den Shuttle Bus zum Kite Beach, der etwas weiter vom Burj Al-Arab liegt. Kite BeachEs ist ein breiter, weitläufiger Strand mit einer schicken, neuen Promenade, Toiletten sowie einigen Cafes und kleinen Restaurants. Wir spazierten langsam mit den Füssen im Wasser am Strand entlang und bewunderten die schöne türkise Farbe des persischen Golfs. Burj KhalifaUm 12:15 Uhr fuhr der Shuttle Bus wieder zurück ins Hotel und wir assen heute schon am Mittag ein “grosses” Essen, da wir für 16 Uhr Tickets für den Burj Khalifa gebucht hatten.

Um halb vier Uhr fuhren wir mit der Metro zur Dubai Mall und schauten uns zunächst nochmal draussen bei den Lakes um. Das The Address sieht immer noch traurig aus und der Burj Khalifa ist immer noch tief beeindruckend:):) Burj KhalifaSchliesslich gingen wir zum Eingang von “At the top” und passierten die Sicherheitskontrolle, die nun am Nachmittag wesentlich intensiver war als am Morgen! Und natürlich gab es auch viel mehr Menschen.

Oben auf der Plattform angekommen, genossen wir die Aussicht und nahmen die Stufen hinauf zum 125. Stockwerk, wo man eine weitere schöne Rundumsicht von Süd nach Nord hat. Die Sonne senkte sich Richtung Horizont und ich suchte mir ein schönes Plätzchen, um nochmal mit etwas mehr Weitwinkel die Hochhäuser mit der grossen Strassenkreuzung zu fotografieren. Burj KhalifaSchnell nach Sonnenuntergang gingen die Lichter an und ich konnte 15 Minuten lang diese schöne Aussicht fotografieren, bis es auch schon wieder zu dunkel war.

Wir blieben noch bis kurz nach 19 Uhr oben und schauten uns die Show der Dubai Fountains an. Von oben wirkt die Fontänenshow noch spektakulärer als von unten, da sie aus der Höhe zu tanzen scheinen und man die Lichteffekte besonders gut sehen kann. Was für eine grandiose Show! Dubai Fountains

Mittlerweile war die Schlange am Lift kurz; wir nahmen Abschied und fuhren hinunter zum Ausgang. Um den Dubai Lake herum war es nicht so voll und wir entschlossen uns, eine weitere Show von unten anzusehen. Dubai FountainsUnd wieder war es einfach nur spektakulär, wie die Fontänen bis zu 150 Meter hoch in die Luft schiessen – diesmal zur Musik von Whitney Houston… Jede Show dauert rund fünf Minuten und ist immer irgendwie viel zu schnell vorbei!

Wir fuhren danach mit der Metro zurück ins Hotel und packten unsere Sachen. Morgen würde es für eine Nacht in die Wüste gehen!

Highlight des Tages: Burj Khalifa – what else?

Diashow:

Madinat JumeirahNach dem Frühstück nahmen wir ein Taxi zum Madinat Jumeirah. Dieser neue Komplex mit Hotels, Restaurants und einem Souk wurde als Lagunenstadt im Stil alter arabischer Paläste mit typischen Windtürmen gebaut und wird von Wasserwegen durchzogen. Madinat JumeirahEs gibt Abras, die für Hotelgäste kostenlos sind, aber von den Tagesgästen teuer bezahlt werden müssen. Uns waren 40 Euro für rund 20 Minuten zu teuer und so erkundeten wir das Gelände zu Fuss. Von der Promenade aus hat man einen schönen Blick hinüber zum Burj Al-Arab und viele Vögel waren in den Bäumen am Wasser unterwegs. Der Souk ist natürlich nicht traditionell, sondern erinnert eher an ein Einkaufszentrum, aber auf der anderen Seite war das Bummeln so etwas entspannter als in den alten Souks. Madinat JumeirahDie Zeit verging schnell und nach einem leckeren Kaffee mit Muffin auf der Promenade nahmen wir ein Taxi zurück zum Hotel.

GerdIch nutzte die Zeit bis zum Check-Out zum Schreiben des Reiseberichts während Gerd las. Um 13 Uhr checkten wir aus und deponierten unsere beiden Koffer bis morgen im Gepäckaufbewahrungsraum des Hotels. Ein sehr nettes Entgegenkommen des Hotels, das wir sehr zu schätzen wussten. Nun mussten wir noch bis 15 Uhr warten, bis uns Platinum Heritage zur Overnight Safari abholen würde. Wir machten es uns in der Lounge gemütlich, surften im Internet und ich sichtete die Fotos von gestern. Wüste

Pünktlich um kurz vor drei Uhr wurden wir abgeholt und zum Parkplatz vor der Dubai Conservation Area gebracht. Dort bekamen wir wieder Tücher verpasst und stiegen um in den Landrover. Diesmal waren noch drei andere Personen dabei, eine Familie aus Saudi-Arabien. WüsteDas Licht war recht schön und die Fahrt durch die Dünen ein Augenschmaus. Wir hielten zwei Mal an, um in die Dünen zu laufen und zu fotografieren, aber jeweils nur ein paar Minuten. Das war für unseren Geschmack etwas zu kurz. Aber das Sonnenlicht verschwand auch bald hinter Wolken und die roten Dünen sahen nicht mehr so schön aus. Leider waren die Oryxe Nachmittags auch an einer anderen Stelle, so dass wir nur die beiden Tiere auf der privaten Seite sahen, als wir Richtung Camp fuhren. Wüste

Mittlerweile waren auch andere Autos des Veranstalters da, aber es war immer noch weit entfernt von der Massenveranstaltung anderer Anbieter. So war es ein Kompromiss, mit dem wir leben konnten. Die Falkenshow war dementsprechend kürzer, in der eine südafrikanische Falknerin einen prächtigen Gerfalken präsentierte. WüsteDieser grosse Falke ist in etwa so gross wie ein Mäusebussard und unser Exemplar wog 1.1 Kilo! Fast drei Mal so viel wie Waldi! Gerfalken sind noch schnellere Flieger als Wanderfalken und die weisse Farbmorph zählt zu den teuersten Falken der Welt. Viel zu schnell ging die Show vorbei, es wurde dunkel und wir gingen in das Camp. FalkeAlles war vorbereitet: Kaffee, Shisha-Pfeifen, eine Henna Malerin und es duftete verführerisch nach leckerem arabischen Essen.

Wir nahmen Platz und probierten von den Vorspeisen, die aus traditionellem Brot, Labneh, Hummus, Salat und Falafel bestand. Danach konnten wir uns am Buffet an Lamm und Huhn mit Reis bedienen. Alles war sehr schmackhaft und die Stimmung sehr gut. Zwischendurch gab es kleinere, unaufdringliche Tanzaufführungen, die gut in das Ambiente passten.


Nach dem Abendessen schauten wir in die Sterne und genossen die Stimmung, bis die anderen Gäste zurück nach Dubai fuhren. Nur wir und ein weiteres deutsches Paar blieben für die Übernachtung. Leider zog sich der Himmel zu und zudem war die Lichtverschmutzung zu stark für Sternenfotos – schade! Aber wir waren auch nur circa 40-50km von Dubai entfernt, das reicht einfach nicht.

So gingen wir gegen elf Uhr in unserem gemütlichen Zelt schlafen.

Highlight des Tages: die Wüstenfahrt

Diashow:

WüsteLeider hatte der Wetterbericht Recht behalten und ich hörte nachts hin und wieder ein paar Regentropfen. So war es morgens zum Sonnenaufgang auch wolkenverhangen und von schöner Lichtstimmung keine Spur. Sehr schade! GerdAber trotzdem genossen wir den kühlen Morgen mit dem Blick auf die Dünen und hatten etwas Mitleid mit den Ballonfahrern, die aufstiegen. Das ist nun wirklich ärgerlich, wenn man so eine Fahrt bucht und dann graues Wetter hat!

Wir liessen uns auf den Matratzen nieder und tranken Kaffee, als auch schon das Frühstück serviert wurde: süsse Nudeln mit verschiedenen Arten von Pfannkuchen und einer Kichererbsensuppe. Für uns fremd, aber nicht unlecker:)Ein Beduine gesellte sich zu uns, sagte aber kein Wort. Schliesslich kam Yasef dazu und fungierte als Übersetzer, als wir und eine weitere kleine Gruppe Fragen stellen konnte. War ganz interessant und eigentlich gut gemacht, ohne zu kitschig zu wirken.

Pullmann Deira City Centre HotelNach dem Frühstück ging es dann auch schon wieder zurück nach Dubai, wo wir im Flora Al Barsha abgesetzt wurden. Pullmann Deira City Centre HotelEs war noch früh und so tranken wir erst noch einen Kaffee, bevor wir ein Taxi zum Pullmann Deira City Centre Hotel nahmen, wo wir eine Nacht bleiben sollten. Ich hatte ein Executive Zimmer gebucht und wir wurden zum VIP Check-in in die 11. Etage geschickt:)Dort wurden wir gleich noch ans Frühstücksbuffet gebeten und bekamen dazu noch frischen Mangosaft sowie ein leckeres Omelette. Prima, so war das Thema Mittagessen auch schon erledigt:)

KräheDann war unser grosses Zimmer auch schon parat, das sehr komfortabel war – wir fühlten uns wohl. Wir machten einen Spaziergang auf die andere Seite in den Creek Park, wo wir uns für 45 Minuten ein Go-Cart ausliehen und durch den Park düsten. GerdWar das ein Spass!! Anschliessend streiften wir auf der Suche nach Vögeln durch die schöne Parkanlage und trafen kurz darauf auf eine Gruppe der hübschen Hirtenstare ( (Acridotheres tristis) und ein paar quirlige Bulbuls. Mir gelangen ein paar nette Fotos der Vögel und wir liefen danach zurück zum Hotel.

Hirtenstar ( (Acridotheres tristis)Es war nun schon Zeit für den Sonnenuntergang und ich suchte mir ein Plätzchen am Pool, wo ich einen guten Blick auf Downtown hatte. DowntownEs war immer noch sehr dunstig und es hatte sehr viele starke Baustellenstrahler, aber ein paar ansprechende Fotos konnte ich dennoch machen.

Anschliessend verbrachten wir bei Wein und kleinen Häppchen zwei entspannte Stunden in der Executive Lounge, bevor wir schliesslich müde in die Betten fielen.

Highlight des Tages: der erste Wein seit 7 Tagen:)

Diashow:

DeiraAls es hell wurde, gingen wir nach oben zum Pool und schauten uns den Sonnenaufgang an. Fotografisch gab er nicht viel her, da es immer noch sehr dunstig war. PulmannVom Frühstück konnte man das ganz und gar nicht behaupten: wir standen mit grossen Augen und offenen Mündern im Schlaraffenland, als wir den Frühstückssaal im ersten Stock betraten! Hier gab es nicht nur alles, was das Herz begehrte, sondern auch noch aussergewöhnliche Gerichte dazu wie Erdbeer oder Vanille Pannecotta, diverse frische Joghurts und Smoothies, das ganze warme Programm sowie Aufschnitt und Käse, Obst und unzählige Brotsorten sowie arabisches Brot. Unfassbar!
Pullmann
Wir genossen das Frühstück ausgiebig, gingen danach in den Supermarkt, um frische Mikrowellengerichte für die kommenden zwei Tage zu kaufen und machten noch Fotos mit den netten Ladies aus der Executive Lounge. Schliesslich nahmen wir ein Taxi in die Marina zum Pearl Marina Hotel Apartment. Das Hotel ist nicht ganz so herzlich aufgestellt wie das Pullmann, aber mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet. Pearl Marina Hotel ApartmentWir hatten ein Studio Apartment mit Kochgelegenheit, Mikrowelle und Kühlschrank. Lustig war, dass an der Mikrowelle ein deutscher Schukostecker angeschlossen war – ohne Adapter!

Nach einer kurzen Pause erkundeten wir die Marina und suchten uns einen Standpunkt für die Sonnenuntergangsfotos aus. Pearl Marina Hotel ApartmentDer war auch bald gefunden und ich wartete glücklich darauf, dass die Lichter der Marina angingen. Ein unglaublich schönes Lichtermeer strahlte auf uns von den hohen Hochhäusern hinunter und sie leuchteten in allen Farben. Was für ein Augenschmaus – vor allem der Canyan Tower, auch Twisted Tower genannt. Ein tolles Bauwerk!

Prompt wurden wir von einem Sicherheitsmann angesprochen, ob wir kommerziell fotografieren würden. Zum Glück gab er sich mit unseren Antworten zufrieden und bestand nur darauf, dass Gerd seine kleine Kamera auf dem Gorillapod von der Brüstung nahm. MarinaAn meiner Combo störte er sich glücklicherweise nicht! MarinaLeider fiel mir nach dem letzten Foto meine Sony A7 vom Stativ und der Bajonettring war leicht verbogen. Geknickt gingen wir zurück ins Hotel und Gerd versuchte sich an einer Reparatur. Tatsächlich gelang es ihm, den Ring zurecht zu biegen, so dass nur noch minimal Spiel war, die Objektive aber sicher sassen.

Damit konnte ich arbeiten! Erleichtert assen wir zu Abend und gingen bald darauf zu Bett.

Highlight des Tages
: die Marina

Diashow:

MarinaUm kurz vor halb sieben standen wir auf einer Brücke und waren hoch erfreut, den fast freien Himmel mit einigen schönen Schäfchenwolken zu sehen. Die Hochhäuser der Marina sahen aus wie gemalt und machen auf den Fotos fast einen surrealistischen Eindruck. MarinaWas für eine grossartige Kulisse! Die Sonne kam heute auch richtig durch und tauchte die obersten Stockwerke bald in goldiges Licht. Ich machte ein paar Panoramen und dann war es auch schon wieder vorbei und wir gingen zurück ins Hotel.

Das Frühstück war hier günstiger und auch etwas einfacher als in anderen Hotels, aber es war trotzdem alles da, was man für ein ordentliches Frühstück braucht. Nachdem wir satt waren, machten wir uns auf den Weg zur Tram und fuhren wir zur Monorail Station, die die kurze Strecke über die Palm zum Atlantis Hotel fährt. Die Fahrt hin und zurück kostet 25 Dirham und leider kann der Automat nicht wechseln! The lost chambersSo gingen wir zurück zur Tramstation und hielten ein Taxi an, das uns für 18 Dirham direkt zum Eingang brachte…. Okay….

Spontan entschieden wir uns für einen Besuch im Aquarium “The Lost Chambers”. Das Aquarium ist (welch Überraschung!) der sagenhaften, versunkenen Stadt Atlantis nachempfunden, von dessen Schönheit und hohen Entwicklung Plato circa 350 v. Chr. berichtete. Atlantis Aquarium
Das Aquarium besteht aus mehreren Kammern mit insgesamt 10 Millionen Liter Wasser und 65.000 Meerestiern. Das Ganze ist nett aufgebaut um den Mythos von Atlantis und eine sehr schöne Erfahrung. Die Becken mit den Tieren wirken nicht so steril wie in normalen Unterwasserzoos und die Beobachtung macht sehr viel Spass. Vor allem die grosse Ambassador Lagoon, wo viele verschiedene Arten von Rochen, Haien, Doktorfische und viele andere tropische Fische schwimmen, ist ein Erlebnis und wir verweilten dort eine ganze Weile auf den gemütlichen Sitzkissen.

Sehr beeindruckend ist auch der bis zu 3 Meter lange und bis zu 90 kg schwere in Südamerika heimische Arapaima. Dieser Gigant gehört zu den grössten Süsswasserfischen der Welt! In weiteren Becken gab es Quallen, die irgendwie mystisch durch das Wasser glitten sowie verschiedene Arten der grimmig aussehenden Muränen, grosse Welse und Seewölfe und viele tropische Fische. JBRIn einem Becken befanden sich Pfeilschwanzkrebse, die näher mit Spinnen und Skorpionen verwandt sind als mit Krebsen! Alles in allem war es ein sehr lohnenswerter Besuch, der die 110 Dirham Eintritt absolut wert waren.

Wir nahmen ein Taxi zurück bis zum Jumeirah Beach, der uns aber nicht so wirklich gefallen wollte, weil er zum einen relativ voll war (Freitag!) und zum anderen von Grossbaustellen umstellt war. So liefen wir zurück zum Hotel, kauften uns ein kleines Mittagessen und verbrachten einige Zeit im Apartment. MarinaGegen 16 Uhr nahmen wir die Tram bis zur Marina und erkundeten den nördlichen Teil. FireworkWie zu erwarten, war es heute viel belebter und die Bevölkerung genoss ihren freien Tag. Die Sonne ging langsam unter und ich machte ein paar Panoramen mit dem Twisted Tower als Star. Wir hatten ein aufmerksames Auge auf die Security Leute, um nicht weiter aufzufallen – auf Diskussionen hatten wir nun wirklich keine Lust. Aber es ging alles gut und ich freute mich über die schönen Fotos. Die Marina ist grossartig und bietet sicherlich noch zahlreiche andere Fotomotive!

Zurück im Apartment sichtete ich Fotos, schrieb am Reisebericht und wir assen zu Abend. Um kurz nach acht Uhr ging wieder das Feuerwerk, das jeden Tag während des Dubai Shopping Festival stattfindet, los. Ich versuchte mich an ein paar Fotos und wir bewunderten die schönen Farbspiele. Ein schönes Ende eines tollen Tages!

Highlight of the day: Twisted Tower

Diashow:

Marina DubaiUm kurz vor sechs Uhr standen wir auf und ich war zunächst enttäuscht, dass es ziemlich bewölkt war – das war nicht abgemacht!!! Wir nahmen ein Taxi in die nördliche Marina, wo die letzten Nachtschwärmer noch an den Shishas zogen und Parties feierten – und das alles ohne Alkohol! Das Licht wurde dann doch noch gut und zum Ende des Shootings kam auch noch die Sonne durch und der Twisted Tower leuchtete golden. Marina DubaiIch freute mich sehr und war happy – ausserdem bin ich gern in den frühen Morgenstunden draussen und beobachte wie die Stadt erwacht. Wir fuhren mit dem Taxi zurück, kauften uns ein Frühstück beim Tesco und holten noch eine Mütze Schlaf nach.

Nach dem Frühstück schlenderten wir an der Marina Promenade entlang und mieteten uns zwei Fahrräder bei ByKyeStations an. Marina DubaiDas geht ganz unkompliziert per App: die Identifikationsnummer eingeben, dann wird das Schloss elektronisch entsperrt und man bekommt den Code für das Schloss. Das Zurückgeben funktioniert ebenso einfach per App und man sieht sofort die angefallenden Kosten (keine zeitgenaue Abrechnung). Ein toller Service, der auch in vielen anderen Städten zur Verfügung steht. Marina DubaiSo radelten wir an der Marina entlang, hielten immer wieder für die schöne Aussicht auf die Skyline und Schnappschüsse an und fuhren auf der anderen Seite wieder zurück. Nach rund zwei Stunden schlossen wir sie an der Abgabestation der Marina Mall an und schlenderten durch das Einkaufszentrum.

Nach einer ausgedehnten Mittagspause im Apartment trafen wir Mohamed Raouf, einen Fotografen, den ich über meine Facebook Kontakte kennengelernt habe und wir machten einen Ausflug vor die Tore der Stadt, um die Skyline zum Sonnenuntergang zu fotografieren. Marina DubaiDer Ort war etwas schwierig zu finden, da sich die Strassenführung durch die vielen Baustellen fast täglich ändert, aber schliesslich erreichten wir den See und hatten eine grossartige Aussicht auf die gesamte Skyline der Stadt – was für ein grandioser Spot!

Wir unterhielten uns mit Mohamed und fotografierten im schönen Sonnenuntergangslicht bis die Lichter der Stadt in der Dämmerung zu leuchten begannen. Marina DubaiZu unserer grossen Freude fand am Burj Khalifa eine grandiose Leuchtshow statt, die ihn von oben bis unten in animierten Farben und Formen beleuchtete – ein wahrlich beeindruckendes Schauspiel und was muss da nur für ein Aufwand dahinter stecken!

Wir liefen zurück zum Auto und Mohamed schlug eine weitere Location vis-a-vis vom Burj Khalifa vor. Ich freute mich total darüber und kurz darauf standen wir unter der Brücke und der Burj Khalifa thronte vor uns zwischen den anderen hohen Wolkenkratzern. Und auch hier hatten wir wieder Glück und die Lichtshow legte in dem Augenblick los, als wir gerade Stativ und Kamera aufgebaut hatten:)Was für eine Location, die ich morgen nochmals zur blauen Stunde aufsuchen wollte.
Burj Khalifa Downtown Skyline
Wir fuhren dann langsam zurück zur Marina, aber Mohamed hatte noch eine Überraschung parat und fuhr auf die Palm und die westliche Sichel entlang, bis wir einen fantastischen Ausblick auf die Skyline der Marina hatten. Wie grossartig war das!!! Ich wäre Mohamed am liebsten um den Hals gefallen:):):) Burj Khalifa Downtown SkylineWir waren rechtzeitig zum heutigen Feuerwerk vor Ort und kaum hatten wir die Marina Skyline fotografiert, Feuerwerk Marina Dubaiging es hinten am JBR auch schon los. Es war fantastisch, das Feuerwerk jetzt mal aus dieser Perspektive zu sehen und wir genossen den Anblick sehr. Es ist nicht nur eine Stadt der Superlative, sondern dieser Tag war Dank Mohamed auch ein Tag der Superlative!

Völlig überwältigt von all diesen schönen Erlebnissen fuhren wir zurück zum Hotel. Wir verabschiedeten uns herzlich von Mohamed und bedankten uns aus ganzem Herzen. Was für ein toller Tag!!!
Im Hotel sicherte ich nur noch die Fotos, Gerd packte die Koffer und wir fielen müde in die Federn.

Highlight des Tages: die verschiedenen Skylines

Diashow:

Jumeirah Lake TowersHeute morgen lief ich allein rund 20 Minuten hinüber zu den Jumeirah Lake Towers. Der See war ruhig, die Spiegelung perfekt und der schon leicht nachtblaue Himmel der Dämmerung machten das Motiv mit den schönen Wolkenkratzern perfekt. Jumeirah Lake TowersLeider war es etwas stark bewölkt und die Wolken nahmen keine Farbe an, aber ich harrte trotzdem bis weit nach Sonnenaufgang aus und hoffte auf etwas Sonnenlicht auf den Fassaden. Nach rund 45 Minuten wurde ich für mein Warten belohnt und konnte noch zwei weitere Panoramen machen. Die Stadt erwachte und um mich herum wurde es geschäftig mit Joggern und Menschen, die auf dem Weg in die Büros waren. Burj KhalifaIch packte zusammen und lief zurück ins Hotel, wo wir auf dem Zimmer Kaffee tranken und die restlichen Früchte mit Joghurt zum Frühstück assen.

Nun war es auch schon Zeit, umzuziehen und wir nahmen ein Taxi ins Sofitel Dubai Downtown. Wir wurden freundlich empfangen und bekamen noch einen kostenlosen Upgrade auf eine Prestige Suite, die mit 83m2 fast doppelt so gross war, wie unsere Wohnung in Basel! Ein grosszügiger Wohnbereich mit Fernseher und Nespresso Maschine führte ins Schlafzimmer mit einem weiteren Fernseher und weiter in ein riesengrosses Bad mit Badewanne, Dusche und wie in allen Räumen bodenlangen Fenstern. Was für ein Luxus!

Aber bevor wir die Suite beziehen konnten, besuchten wir das Aquarium in der Dubai Mall, für das ich bereits zuhause online Tickets gebucht hatte. So mussten wir nicht lange anstehen, bekamen unsere Tickets und konnten gleich weiter zum Unterwasser Tunnel. Dubai Mall AquariumDies war zugleich das Highlight vom Aquarium und wirklich spektakulär! Um uns herum schwammen verschiedene Hai- und Rochenarten sowie viele tropische Fische. Die grossen Haie mit den spitzen Zähnen waren langsam unterwegs und waren für mich recht furchteinflössend. Dubai Mall AquariumEinige Rochen sahen auch so aus, als würde man ihnen besser nicht in die Quere kommen. Nein, im Wasser wäre das ganz sicher nichts für mich! Aber so vom trockenen Tunnel aus machte es sehr viel Spass, die Fische zu beobachten, wie sie ruhig durchs Wasser glitten.
Dubai Mall Aquarium
Nach einer halben Stunde verliessen wir den Tunnel und schauten uns den Forschungs- und Aufzuchtbereich an. Dort hatte es sogar kleine Babyhaie, dic in der Grösse noch ziemlich niedlich waren:)Weiter ging es in den Unterwasserzoo, wo es alle möglichen Fischarten gab sowie Octopusse, Krabben und sogar ein paar Magellanpinguine sowie zwei Süsswasserkrokodile und nachtaktive Tiere der VAE wie Fledermäuse, Schlangen und Geckos. Alles in allem war es ein interessanter und kurzweiliger Besuch, der uns viel Spass gemacht hat.


Unsere Suite war nun bereit und nach ein paar Erfrischungen in der Executive Lounge entspannten wir uns im Zimmer, bis es Zeit war, zum Sonnenuntergang aufzubrechen. Es sieht zwar nah aus, ist aber eine Menge Latscherei durch den Zugang zur Dubai Mall und dann auf die andere Seite. Burj KhalifaWir suchten uns einen guten Platz, der auch einigermassen geschützt vor den Blicken der Security war und warteten auf das schöne Licht kurz nach Sonnenuntergang. Dubai FountainsDie Lichtershow begann und ich schob mein Stativ ein wenig nach oben, aber immer unauffällig für die Security. Die Lichtershow begeistert uns immer wieder und der Burj Khalifa sieht mit den wechselnden Lichtern einfach grossartig aus. Der Genuss wird nur recht stark durch die beiden grossen Werbeleuchtwände getrübt, die sehr penetrant und hell leuchten. Kurz nach der Lichtershow begannen die Dubai Fountains an zu sprudeln und begeisterten mit einer weiteren spektakulären Show. Froh, dass wir von der Security verschont geblieben sind, packten wir zusammen und liefen zurück zum Sofitel, wo wir in der Lounge ein paar kleine Happen zu einem Glas Wein genossen.

Den Rest des Abends verbrachten wir in unserem Palast und schauten uns von oben noch ein paar Dubai Fountain Shows an.

Highlight des Tages: Sonnenuntergang

Diashow:

Burj KhalifaIch zog heute Morgen wieder allein los und platzierte mich zum Sonnenaufgang genau gegenüber vom Burj Khalifa. Burj KhalifaEs war herrlich ruhig und bis auf ein paar fleissige Seelen waren keine Menschen zu sehen. Was für ein Unterschied zu den Abendstunden! Das Licht wurde sehr schön und ich fotografierte glücklich drauf los bis die Sonne aufging und den Burj Khalifa erst in rosa und dann in goldenes Licht tauchte. Ich verweilte eine ganze Weile und genoss den Morgen mit dem Anblick dieses gewaltigen Gebäudes. Schliesslich ging ich zurück zum Sofitel und wir gingen gemeinsam in der Executive Lounge frühstücken.

Es fehlte auch hier an nichts: es gab verschiedene Brotarten, Früchte, Kuchen, Smoothies und Fruchtsäfte, Joghurt, Käse, Aufschnitt und ein Omelette mit Pilzen und Tomate nach Wahl. Office to goWir liessen es uns in aller Ruhe gut schmecken und fuhren danach mit dem Taxi zur Jumeirah Mosque. Leider waren wir schlecht vorbereitet und zu spät, da die einzige Führung des Tages um 10 Uhr startet und wir erst um 10:30 Uhr eintrafen. Schade! Jumeirah mosqueSo liessen wir uns zum Safa Park fahren, aber auch das war eine Enttäuschung, da er gerade umgebaut wird auf einen Seezugang mit 6 km Promenade. Nochmals Schade! Einziger Trost war ein Paar Gabelracken, die sich einen Spass daraus machten, mich durch den Park zu jagen:)

Wir fuhren über den Business District zurück zum Hotel und machten ein Mittagspäuschen bis es schliesslich Zeit war, unsere Location für den Sonnenuntergang aufzusuchen. Dubai MallWir schlenderten durch die Dubai Mall, bewunderten den künstlichen Wasserfall und versuchten dann zwei Taxifahrern vergeblich zu erklären, wo wir hinwollten:)Beim dritten klappte es dann einigermassen und mit ein paar richtungsweisenden Tips meinerseits kamen wir schliesslich an der Brücke an, wo wir schon mit Mohamed waren. Burj KhalifaWir kamen zur rechten Zeit an, richteten die Kameras aus und bald darauf wurde das Licht goldig. Richtig schön war es dann erst in der blauen Stunde, als auch die Lichtershow am Burj Khalifa lief. Ein letztes Mal konnten wir dieses schöne Schauspiel bewundern und fotografierten dabei. Einfach nur herrlich!

Viel zu schnell ging auch die Zeit wieder vorbei und wir nahmen ein Taxi zurück ins Sofitel, wo wir erst in der Executive Lounge ein paar Happen zu Abend assen und dann vom Zimmer aus die Dubai Fountains bewunderten. Auch ein letztes Mal. Ich hasse letzte Male!!!!!

Highlight des Tages: Sonnenuntergang mit Burj Khalifa

Diashow:

Burj Khalifa DowntownUm kurz nach sechs Uhr nahmen wir die Metro bis zur Business Bay. Es war schon höchste Zeit und der Himmel hinter den Wolkenkratzern und dem Burj Khalifa war bereits in der Dämmerung. Burj Khalifa DowntownSchnell machte ich ein paar Fotos und war begeistert über die klaren Farben an diesem Morgen. Auch die Gebäude der Business Bay auf der anderen Seite machten sich gut im Morgenlicht und wir waren über dieses letzte Morgenshooting ziemlich happy. Als der Sonnenaufgang durch war, nahmen wir die Metro zurück und genossen ein letztes, leckeres Frühstück in der Executive Lounge.

Duty FreeDann war es auch schon Zeit, das Taxi zum Flughafen zu nehmen. Wir hätten auch mit der Metro fahren können, aber da sie eigentlich immer ziemlich voll ist, zogen wir mit dem Gepäck die bequemere Variante vor.
A380Wir gaben unser Gepäck am Drop-Off ab, passierten Sicherheits- und Passkontrolle und bummelten durch den Duty Free Bereich, der sich preislich genauso wenig lohnte wie die Shopping Malls in der Stadt.
Diesmal flogen wir mit einem Airbus 380, der mittlerweile unser Lieblingsflugi ist! Die Sitze waren sehr grosszügig bemessen, das Essen wieder sehr schmackhaft und das Board Entertainement System einfach Klasse! Die Zeit verging wahrlich wie im Flug und wir landeten pünktlich um 18:40 Uhr in Frankfurt.

A380Unser Gepäck war schnell da und wir riefen die Fahrerhotline von Parkgigant an, um den Shuttle zu bestellen. Aber niemand ging ans Telefon – oops! Wir probierten es fast eine Stunde lang bis uns der Fahrer zurück rief und dann auch prompt am Treffpunkt eintraf. DubaiGrund für die Verzögerung waren neue Mobiltelefone und es gab damit anscheinend einige Probleme. Nun ja, so ist es nun Mal und am Ende hat es ja noch geklappt. Wir verabschiedeten uns vom netten Fahrer und machten uns auf die Fahrt nach Basel, wo wir nach rund drei Stunden ankamen. So war die Reise in das arbeitsfreie Leben nun beendet und wir freuen uns bereits auf neue Abenteuer im fernen Australien und Indonesien!

Wir danken Euch für Euer Interesse und hoffen, Ihr hattet etwas Spass beim Lesen unseres Reiseberichts.

Wir freuen uns über Euren Besuch unseres Fotoblogs mit aktuellen Fotos und Informationen über unsere Fotoprojekte: Fotoblog Sandra Schaenzer
Burj Khalifa Downtown

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