Anreise

Unsere Reise begann mit einer Übernachtung im Balladins Isabella Hotel in Neu-Isenburg am Vortag. Unser Zimmer befand sich im 17. Stock und wir hatten eine grossartige Sicht auf die Frankfurter Skyline. Das liess ich mir natürlich nicht entgehen und machte ein paar Schnappschüsse. Anschliessend packten wir unsere beiden kleinen Koffer fertig und bummelten durch das Einkaufszentrum. Eine gute Currywurst zum Abendessen rundete den Abend ab:)
Frankfurt
Am 6. Januar fuhren wir mit dem Jeep am frühen Morgen zum Parktreffpunkt von Parkgigant, wo wir unser Auto während der Reise parkieren würden. Ein junger Mann holte uns ab, wir zahlten den Preis von 55 Euro für die gesamte Zeit, parkierten den Jeep im gedeckten Parkhaus und wurden direkt zum Abflugterminal 2 am Frankfurter Flughafen gebracht. Ein perfekter Ablauf!

EmiratesWir hatten unsere Boardkarten schon am Vorabend gedruckt und mussten unser Gepäck nur noch am Schalter abgeben. Zu meiner grossen (positiven) Überraschung verlief die Sicherheitskontrolle mal ohne Diskussionen und reibungslos – auch am Frankfurter Flughafen geschehen anscheinend noch Zeichen und Wunder:)

Unser Emirates Flug EK44 hob in einer Boeing 777-300ER pünktlich ab und die freundliche Mannschaft begann schon bald darauf mit dem Service. Wir fanden sowohl den Service als auch das Essen und den Sitzkomfort in der Economy überdurchschnittlich und genossen den 5 1/2 Stunden dauernden Flug sehr. Wir überflogen die Türkei, dann den Iran und schliesslich den persischen Golf. Und schon landeten wir kurz nach Sonnenuntergang in Dubai!

Wir konnten das Flugzeug zügig verlassen und erreichten die Passkontrolle, die wir ebenfalls ohne Wartezeit passieren konnten. EmiratesAnschliessend wurde unser Handgepäck gescannt und wir konnten unser Gepäck vom Band holen. Am Zoll winkte man Gerd jedoch zur Kontrolle und wir waren jetzt schon froh, dass wir für seine Medis ein englisches Medical Certificate von unserem Arzt in der Schweiz bekommen hatten, falls es zu unangenehmen Fragen zu unerlaubten Substanzen kommen würde – was in den VAE ein heikles Thema bei der Einreise ist. Medikamente, die in Europa völlig harmlos und sogar rezeptfrei sind, können auf der Liste der verbotenen Substanzen in den VAE stehen und eine Einfuhr wird hart bestraft.
Aber der freundliche Sicherheitsmann stolperte zum Glück nur über unser kleines Klappstativ, das auf dem Bildschirm wie Zigarren aussah:) EK44Nach einer kurzen Erklärung durften wir passieren und fuhren mit dem Taxi zu unserem Hotel, dem Majestic Tower Hotel

Zu meiner Enttäuschung lag unser Zimmer nur im 5. Stock ohne Aussicht und ich fragte nach, ob wir nicht ein anderes Zimmer bekommen könnten. Die nette Lady schaute nach und bot uns ab morgen ein Zimmer im 14. Stock mit Balkon und Aussicht auf die Downtown Skyline an. Ich war happy und wir gingen ins Restaurant, um noch eine Kleinigkeit zu essen. Ich hatte Arabische Mezze, ein Essen mit vielen Kleinigkeiten wie Hummus (Kichererbsenpüree), Tabouleh (Bulgursalat mit Tomate und Gurke), Falafel (Kichererbsenpürree-Bällchen) und Labneh (Frischkäse aus Joghurt) und libanesischem Fladenbrot. Gerd nahm einen klassischen griechischen Salat. Zur Info: die folgenden Bilder vom Zimmer sind bereits vom neuen Zimmer.

Nach dem Abendessen machten wir noch einen kleinen Spaziergang, kauften an der Metrostation unsere Nol Silver Cards und im Supermarkt einige Getränke. Wir fielen danach müde ins Bett, aber zumindest ich konnte so “früh” noch nicht schlafen – drei Stunden Zeitunterschied sind für mich eine Menge:(

Highlight des Tages: der Emirates Flug

F a c e b o o k